
Starkes Schwitzen: Definition, Ursachen und Symptome
Plötzliche Schweißausbrüche sind sehr unangenehm. Auslöser kann eine Schilddrüsen-Überfunktion sein, Schwitzattacken können aber auch durch Hormonumstellungen in den Wechseljahren auftreten.

Starkes Schwitzen: Behandlung
Grundsätzlich hilft es, nach dem "Zwiebel-Prinzip" mehrere Kleidungsstücke übereinander zu tragen, die man bei Bedarf aus- und anziehen kann. Morgendliches Wechselduschen hilft, den Kreislauf zu trainieren. Auch Salbeitee kann Schweißausbrüche lindern. Wenn die Schwitzattacken nicht nachlassen, sollte man einen Arzt aufsuchen. Da in vielen Fällen ist auch eine Schilddrüsen-Überfunktion der Auslöser sein kann, können Schweißausbrüche in diesem Fall durch Medikamente sanft ausbalanciert werden. Die Folge: Der Stoffwechsel normalisiert sich, die Beschwerden klingen ab.

Starkes Schwitzen: Vorbeugen und Selbsthilfe
Vorbeugend bei Schwitzattacken wirken morgendliche Wechselduschen. Das trainiert den Kreislauf. Auch Salbeitee kann Schweißausbrüchen vorbeugen und ihnen entgegenwirken.
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