• Gewinnspiele
  • Promi-News
  • Partner
    Anzeige: Finanzen.de
  • Produkttest
 WUNDERWEIB » DIÄT & GESUND » Gesundheit » Krankheitsbilder

Krankheitsbild


Sklerodermie


Sklerodermie - Fotolia_1559880_S_MariaP_Interaktiver-Patient-Diagnose-150
Foto: MariaP, fotolia

Sklerodermie: Definition, Ursachen und Symptome

Sklerodermie bezeichnet eine Bindegewebsverhärtung. Das Wort ist griechisch und steht für für hart (skleros) und Haut (derma). "Limitierte" Formen betreffen oft nur Hände und Füße.

Hautveränderungen kennt jeder. Zum Beispiel Verhornungen nach stärkerer Belastung oder Rötungen aufgrund von Reizungen. Menschen mit Sklerodermie leiden ohne erkennbare Ursache unter Verhärtungen bestimmter Hautpartien. Es handelt sich um eine Autoimmunkrankheit, bei der sich Immunzellen wahrscheinlich wegen eines Gendefekts gegen Gewebe des eigenen Körpers richten. Hierbei werden entzündliche Prozesse ausgelöst. Die Symptome können örtlich begrenzt sein, sich aber auch immer mehr ausbreiten. Weil die Haut angespannt ist, sind Einschränkungen der Beweglichkeit möglich. Falls auch das Bindegewebe innerer Organe verdickt, kann es zu einer Schwächung von Herzmuskel oder Lunge kommen. Auch die Nieren und Verdauungsorgane sind in manchen Fällen betroffen. Patienten haben oft nur wenige der möglichen Symptome. Häufig sind Wasseransammlungen (Ödeme) an Händen und Füßen.

Verhärtungen sehen oft anfangs wie ein rötlicher Fleck aus und bekommen später ein glattes Aussehen. Der Mund kann sich zusammenziehen, was das Essen und Sprechen erschwert. Nicht selten treten rötliche Äderchen im Gesicht und Durchblutungsstörungen in Fingern und Zehen auf. Ist die Speiseröhre betroffen, kann es zu Schluckbeschwerden kommen. Auch Herz-oder Atemprobleme sind möglich.

Sklerodermie - Fotolia_6230378_M_michanolimit_Interaktiver-Patient-Behandlung-150
Foto: michanolimit, fotolia

Sklerodermie: Behandlung

Falls nur die Haut betroffen ist, lässt sich die Sklerodermie am leichtesten durch Medikamente beherrschen. Wichtig sind auch Krankengymnastik, Massagen und andere physiotherapeutische Mittel.

Sklerodermie - Fotolia_10829928_M_ludwig_Interaktiver-Patient-Vorbeugung-150
Foto: ludwig, fotolia

Sklerodermie: Vorbeugen und Selbsthilfe

Es gibt keine Möglichkeit, einer Sklerodermie vorzubeugen, da die Ursachen für die Erkrankung nicht bekannt sind. Allerdings ist es möglich, Probleme, die mit einer Sklerodermie einher gehen, frühzeitig zu erkennen und die Symptome zu lindern. Hierfür ist es wichtig, seine Haut selbst bewusst auf Veränderungen und Durchblutung zu untersuchen. Außerdem sollte man seinen Blutdruck und die Atmung regelmäßig kontrollieren (lassen). Leidet man unter Durchblutungsstörungen, ist der Verzicht auf Nikotin wirksam. Weitere Tipps zu Sklerodermie gibt es unter www.sklerodermie-selbsthilfe.de.


Veröffentlicht in WUNDERWEIB

Mehr Gesundheitsthemen:

Kommentare: Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

Dr. med. Ich

Hilfe zur Selbsthilfe

Problemchen? Macht nichts! Dr. med. Ich verrät, wie Sie sich selbst helfen!

Dr. med. Ich hilft!
Krankheiten A-Z

Krankheitsbilder

Beschwerden? Die Krankheitsbilder klären Symptome und beraten.

Gesund werden
Bitte beachten Sie:
Die Gesundheitsinformationen und die Informationen zu Krankheitsbildern dienen ausschließlich Ihrer persönlichen Information und ersetzen in keinem Fall eine Untersuchung oder eine Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte suchen Sie bei Beschwerden einen Arzt auf.
Und beachten sie unsere Nutzungsbedingungen.
Zur Ansicht dieses Videos installieren Sie bitte den Adobe Flash Player.

Bei dieser Yoga-Übung wird die Flanke des Körpers gedehnt, so dass die Wirbelsäule entlastet wird.


Noch mehr Yoga-Videos
Pärchenspiele
Tabletten-Paare

Rund, oval, farbig - finden Sie die identischen Tabletten-Paare.

Abnehm-Paare

Maßband, Obst, schlackernde Jeans - suchen Sie Paare zum Thema Diät.