Die 10 lustigsten Diät-Bücher

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Die 10 lustigsten Diät-Bücher seit 1950
Foto: Etsy.com

Zeitreise: 10 lustige Bücher zum Abnehmen

Kein Scherz, diese Bücher gab es wirklich. Von der „Sexy Ananas-Diät“ bis hin zu einem Buch mit dem Titel: „Es ist eine Sünde, fett zu sein“. 10 kuriose, witzige und gleichzeitig schockierende Diät-Ratgeber der letzten 50 Jahre.

„Hilf mir, Herr - der Teufel will mich fett“

Kaum zu glauben, aber wahr - dieser Diät-Ratgeber hat sich in Amerika gut verkauft, zumindest in den 70er-Jahren. In Schritt 1 lernen Sie, wie der Teufel Ihre Essgewohnheiten beeinflusst und wie Sie damit umgehen können. Vorsicht, in der Werbepause schlägt der Teufel angeblich am liebsten zu!

„Die 7-Tage-Milch-Diät ... für Frauen“

Ob diese Diät wirklich dafür entwickelt wurde, Frauen beim Abnehmen zu helfen ? Oder einfach, um den Milchkonsum anzukurbeln? Das California Milk Advisory Board, Teil der Abteilung für Lebensmittel und Landwirtschaft in Kalifornien, verteilte diese Brochüre in den 70er-Jahren - bestimmt ganz uneigennützig. Abnehmen könnten Sie mit dieser „Diät“ trotzdem. Denn außer unzähligen Gläsern Milch steht nur wenig auf dem Speiseplan, was dick (oder satt) macht.

„Die sexy Ananas-Diät“

„Dieses Buch redet so lange von Ananas, bis wir anfangen, von Hamburgern zu träumen“, schreibt eine amerikanische Journalistin des „Chicago Tribune“ in einer Rezension zu diesem Diät-Buch. Vielleicht kennt sich der dänische Autor einfach besser mit Erotik und weniger mit dem Abnehmen aus. Schließlich lautet einer seiner Bestseller: „Das ABC der Liebe“.

„Es ist eine Sünde, fett zu sein“

Wieder ein religiöser Angriff auf unsere Fettpölsterchen? Nicht ganz. Tatsächlich spricht dieses 1961 veröffentlichte Buch ganz sachlich die negativen Auswirkungen von Fettleibigkeit auf unsere Organe, unseren Blutdruck und unser allgemeines Wohlbefinden an.

„Wie kann ich eine ausreichend dünne Jugendliche sein?“

Dieser Ratgeber ist eigentlich eher schockierend als lustig. Ein Abnehm-Guide für Jugendliche aus dem Jahr 1986. Kapitel 2 nennt sich: „Wie bist du überhaupt so fett geworden?“ Kapitel 16: „Zehn Dinge, die du tun kannst, wenn du am verhungern bist und es noch zwei Stunden bis zum Abendessen sind.“

„Es steckt eine dünne Person in dir!“

In jedem dicken Mensch steckt ein dünner Mensch. Um den ans Licht zu bringen, ist offenbar sehr viel Einsicht nötig. Klipp und klar schreibt die Autorin dieses Werks: „Du kannst niemandem außer dir selbst die Schuld geben. Du hast zu viel gegessen, du bist ein Fettie geworden.“

„Die Diät des trinkenden Mannes“

Natürlich bekommen auch die Herren wortwörtlich ihr Fett weg. Dass die allerdings meist wenig motiviert sind, verrät der Untertitel dieser Brochüre, die 1964 gedruckt wurde: „Wie man Gewicht verliert mit einem Minimum an Willenskraft“. Den Titel haben Sie übrigens ganz richtig gelesen: Hier geht es darum, dass Mann abnimmt, ohne etwas an seinem feuchtfröhlichen Lebensstil ändern zu müssen.

„Tunfisch rund um die Diät-Uhr“

Wer würde nicht gerne den ganzen Tag Tunfisch essen? Dieses Abnehmwerk aus den 50er-Jahren gibt sich zumindest Mühe, abwechslungsreiche Tunfisch-Gerichte vorzuschlagen

„Das Buch des fetten Jungen“

„Niemand liebt einen fetten Mann“, klagt der schwarz-weiße Anzugträger dieser Zeichnung. „Na klar, jemand liebt dich, Sonny. Ich liebe dich!“, antwortet seine Mutter. Dieses Buch aus den 50ern ist mit einer Prise Humor zu genießen. Ein Kapitel nennt sich: „Es ist alles die Schuld der Ehefrau“.

„Abnehmrezepte mit Domino-Zucker“

Jedem Essen eine Extra-Portion Zucker hinzuzufügen, klingt im ersten Moment nicht besonders einleuchtend. Im zweiten auch nicht. Trotzdem gibt es bei dieser Diät zu jedem Gericht eine Tasse Kaffee oder Tee mit einem Teelöffel Zucker der Marke Domino. Ob sich der Zuckerfabrikant diese Diät tatsächlich ausgedacht hat, um den Leuten beim Abnehmen zu helfen?

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