Die beliebtesten Babynamen 2013 in Deutschland

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Kindernamen 2013

Eine der entscheidenden Fragen, wenn man schwanger ist: Wie nenne ich mein Kind? Wir zeigen Ihnen die Trends in Sachen Babynamen aus 2013.

Spätestens wenn ein Baby unterwegs ist, fragen sich die werdenden Eltern: Wie soll unser Kind bloß heißen? Soll es eher ein klassischer Name sein? Oder doch lieber etwas Moderneres? Auf alle Fälle soll es zum Kind passen - und einigermaßen einzigartig sein. Denn: Kein Elternteil möchte sein Kind auf dem Spielplatz rufen und fünf weitere Kinder drehen sich um. Doch manchmal ist das gar nicht so einfach, schließlich gibt es immer neue Trendnamen, die vielen gefallen.

Die 20 beliebtesten Mädchennamen 2013

Bei den Babynamen für Mädchen ist ein klarer Trend zu alten Namen zu erkennen. Gerade Klara, Emma, Johanna oder Anna erinnern uns an Omas Zeiten. Den absoluten Spitzenplatz hat allerdings ein Name, der erst seit den 80er Jahren in Deutschland signifikant vergeben wird: Amelie.

Amelie, Anna, Charlotte, Clara / Klara, Emilia, Emma, Emily / Emilie, Hannah / Hanna, Johanna, Lara, Laura, Lea / Leah, Lena, Leni, Leonie, Lilli / Lilly, Lina, Luisa / Louisa, Maja / Maya, Marie

Die 20 beliebtesten Jungennamen 2013

Auch bei den Babynamen für Jungs ist ein schöner Mix aus alten und sehr modernen Namen zu finden. Auffällig hierbei: Besonders Jungen bekommen 2013 oft biblische Namen. Jakob, Elias, Noah oder Jonas sind alle schon zu Zeiten Jesu bekannt gewesen. Die Nummer 1. - Alexander - hingegen kommt aus dem Griechischen und bedeutet: der Beschützer. Dicht gefolgt von Ben, Elias und Emil.

Alexander, Ben, Elias, Emil, Felix, Finn / Fynn, Henri / Henry, Jacob / Jakob, Jan, Jonas, Julian, Leon, Luca / Luka, Lucas / Lukas, Luis / Louis, Max / Maximilian, Moritz, Niclas / Niklas, Noah

Wenn der Name zum Vorurteil wird

Übrigens: es gibt auch Babynamen, mit denen Sie ihrem Nachwuchs garantiert keinen Gefallen tun. 2012 wurden diese Namen tatsächlich an Kinder vergeben:

Eisi Faust Erik, Amsel, Ferrari Melody Maxim, Maybee, Jeremy-Jaden, Raider, Pazifik oder Lönne.

Auf alle Fälle ist statistisch erwiesen, dass wir mit Namen immer eine bestimmte Assoziation verbinden. Alle Kevins dieser Welt müssen jetzt stark sein, denn sie werden im Allgemeinen eher als unintelligent wahrgenommen. Charlottes hingegen haben, bedingt durch ihren Namen, einen Vorteil: Sie gelten als fleißig, brav und schlau.

Es ist also gar nicht so unwichtig, welchen Babynamen man seinem Kind gibt.

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