Die Dauerwelle ist wieder da und zwar anders als du denkst

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So künstlich sehen Dauerwellen nicht mehr aus
Foto: Istock

So schön hast du Dauerwellen noch nie gesehen. Diese Locken haben nichts mit den Achtzigern zu tun.

Die Dauerwelle ist die Frisur der Achtziger. Ob Frau oder Mann: In den Achtzigern hatte jeder eine Dauerwelle. Miniplis, soweit das Auge reichte. Und genau damit verbinden wir doch alle die Dauerwelle. Aber die hat sich mit den Jahren auch weiterentwickelt. Dauerwelle sieht längst nicht mehr nach Achtzigern aus. Im Gegenteil: Mit der Dauerwelle kannst du aus deinen Haaren einiges machen.

 

Wie funktioniert die moderne Dauerwelle?

 

Bei der Umformung der Haarstruktur werden Brückenverbindungen chemisch gelöst. So kann aus ursprünglich glattem Haar lockiges Haar werden. Dazu wird eine Lotion auf das Haar aufgetragen. Später werden die Haare so eingedreht, dass die gewünschten Locken entstehen. Der chemische Prozess bedeutet natürlich auch immer eine Belastung für das Haar. Aber trotzdem sind Dauerwellen heute viel schonender als früher.

Schwarzkopf Professional sagt dazu: "Um das Haar schon vor dieser Behandlung zu schonen, gibt es spezielle Vor- Pflegeprodukte, die die einzelne Haarfaser z.B. mit Keratin und Kollagen in Schutz nehmen. In der Dauerwellflüssigkeit selbst stecken heute ebenfalls jede Menge Pflegestoffe wie geschmeidig machende Seidenproteine, Feuchtigkeitspendende Aloe vera oder auch Aminosäuren, die für Vitalität und Spannkraft sorgen."

 

Wie sieht eine Dauerwelle heute aus?

 

Nicht mehr so wie früher! Von großen Wellen bis zu kleinen Locken: Heute sind den Möglichkeiten bei Dauerwellen kaum noch Grenzen gesetzt. Lockiges Haar und wilde Wirbel können durch eine Dauerwelle gezähmt werden.

Du willst mehr Volumen am Ansatz? Auch das kann eine Dauerwelle. Wer eher einen Undone-Look haben möchte, für den gilt: Je größer die Wickler, umso schwächer ist die Wellung und geringer ist die Haltbarkeit.

 

So können Locken nach einer Dauerwelle auch aussehen

 

 

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