Die Frontrow-Stars der Haute Couture

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Die Streetstyle-Saison Spring/Summer 2013

Nicht alles, was den Laufsteg hinunterspaziert, ist Haute Couture . Die Voraussetzung: Eine 35-teilige Kollektion aus handgearbeiteten Einzelstücken, gefertigt von mindestens 15 Angestellten in Paris. Der Begriff ist in Frankreich sogar rechtlich geschützt. Da die Kosten für solch eine exklusive Kollektion immens sind, leisten sich nur sehr wenige Modehäuser diesen Luxus. So viel Exklusivität ködert auch modebegeisterte Stars nach Frankreich.

Als Haute Couture ("gehobene Schneiderei") bezeichnet man die maßgeschneiderten Kreationen großer Modehäuser. Sie werden nur für den Laufsteg geschaffen - und für einen sehr exklusiven Kreis von Kundinnen. Weltweit gibt es nur wenige hundert Frauen, die sich Haute Couture leisten können, denn ein Unikat kostet fast nie unter 10.000 Euro - meist sehr viel mehr.

Kein Wunder, dass auch Stars sich von diesen Entwürfen der Königsklasse nach Paris locken lassen und sich die Edel-Schauen am liebsten aus der ersten Reihe anschauen.

Den perfekten Look für diesen Anlass zeigt Schauspielerin Clémence Poésy auf der Show von Chanel. Die Französin kombiniert Teile des Designerlabels mit persönlichen Lieblingsstücken und schafft so einen sophisticated Look, der zwischen High Fashion und Understatement balanciert. Bravo!

In der Galerie sehen Sie die aufregendsten Streetstyles und Frontrow-Looks der Haute Couture-Schauen Spring/Summer 2013 in Paris.

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