Die Geissens: Sind sie etwa pleite?

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Seit über 30 Jahren sind Carmen und Robert Geiss ein Paar, gehen gemeinsam durch dick und dünn.
Foto: RTLII

„Wenn alle Stricke reißen, pflanzen wir Kartoffeln an“

Planen die Geissens bereits ein Leben ohne Saus und Braus? Gerade stand Robert Geiss (49) höchstpersönlich mit Schürze in der Küche der Ferienvilla in St. Tropez, zauberte leckere Frikadellen. Dazu genehmigte er sich keinen Schampus, sondern ein kühles Kölsch.

Millionen Zuschauer verfolgen jeden Montag auf RTL2 das Luxusleben von Carmen (48) und Robert Geiss samt Kindern und Großeltern. Doch bleibt das so? Denn die schrille TV-Familie macht sich plötzlich Gedanken, wie ein Leben ohne viele Millionen Euro auf dem Konto aussehen kann.

Carmen sieht’s ganz praktisch: „Ich würde sogar Toiletten putzen gehen, wir haben früher doch auch malocht. Warum also nicht heute? Und wenn alle Stricke reißen, können wir Salat oder Kartoffeln anpflanzen.“

Dass sie auch schon finanzielle Verluste hatten, verrät Robert im neuen Buch des Ehepaares „Von nix kommt nix“: „Nach den Anschlägen am 11. September 2001 in Amerika habe ich eine ganze Menge Geld verloren, weil manche Aktien, auf die ich gesetzt hatte, im besten Fall nur noch ein Drittel wert waren. So etwas kann immer wieder passieren.“

Bei ihren beiden Kindern Davina (9) und Shania (8) achten sie jedenfalls auf Sparsamkeit. Carmen: „Jeden Sonntag bekommen die beiden fünf Euro Taschengeld. Das muss genügen.“ Aber vorerst können wir die schrägen Geissens noch erleben, wie sie es so richtig krachen lassen.

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