Die heiße Küche

Erotische Geschichte Heiße Küche
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Kleine Bettgeschichten

Seit ich heute Morgen aufgestanden bin, habe ich Lust. Ich merke, dass es zwischen meinen Beinen juckt.

Es fängt an zu pochen, je mehr ich an Sex denke und ich merke, dass ich feucht werde. Am liebsten würde ich jetzt meine Finger in mir spüren, aber ich will mich beherrschen. Erst gehe ich duschen und komme nicht darum herum, mich zwischen meinen Beinen einzuseifen. Als meine Finger in das warme Wasser tauchen, stelle ich fest, dass das Waschen nicht viel bringt. Ich bin so unglaublich feucht, auch ohne das Duschwasser. Auch das Abtrocknen hinterher bringt nicht viel, zwischen meinen Beinen möchte es einfach nicht trocken werden ...

Ich greife zum Telefon und rufe meinen Freund an. Er sagt mir, dass er gleich vorbeikommt. Allerdings habe ich ihm nichts von meiner Lust auf Sex erzählt. Ich wickle das Handtuch um mich und kann mich nicht beherrschen, mich doch noch mal zu berühren. Ich spreize meine Beine und tauche mit meinen Fingern in meine warme Muschi ein. Oh ja, das ist ein tolles Gefühl. Zum Glück klingelt es jetzt gerade an der Tür, sonst hätte ich es nicht geschafft meine Finger bei mir zu behalten.

Als ich meinem Freund geöffnet habe, lotse ich ihn in die Küche, ich habe Lust auf was Ausgefallenes ... Ich stelle mich an die Arbeitsfläche und ziehe in zu mir. Leidenschaftlich beginne ich ihn zu küssen und er weiß sofort worauf ich hinaus will. Und das erregt ihn, ich spüre seinen hart werdenden Schwanz durch seine Hose. Ich will seine Finger in mir spüren, geht es mir durch den Kopf. Das Pochen zwischen meinen Schenkeln ist kaum noch auszuhalten. Er öffnet mein Handtuch und lässt es auf den Boden gleiten, jetzt stehe ich nackt vor ihm, das erregt mich unheimlich. Ich ziehe ihm seinen Pulli aus und lasse mich dabei leidenschaftlich von ihm küssen. Jetzt ist seine Hose dran, ich will seine nackte Haut an meiner spüren, ich kann es kaum noch erwarten. Während ich mich an seiner Hose zu schaffen mache, wandert er mit seinen Fingern von meinen Brüsten weiter nach unten. Oh ja, denke ich, fass mich an, lass mich deine Finger in mir spüren. Und er wandert weiter bis zu meiner Perle. Oh, ich kann nicht mehr an mich halten, es erregt mich so sehr, von ihm berührt zu werden.

Er merkt, wie feucht es schon zwischen meinen Beinen ist und das erregt ihn noch mehr. Als ich ihm die engen Boxer ausziehe und endlich seinen Schwanz in den Händen halten kann, dringt er mit den Fingern in mich ein. Das ist so toll, dass es mir fast kommt. Aber ich will ja noch warten, also lasse ich mich mit gespreizten Beinen vor ihm nieder um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich merke, wie er anfängt zu stöhnen und der Gedanke daran, dass ich mit weit offenen Beinen vor ihm sitze und jeder, der an unserem Küchenfenster vorbeiläuft, seine Lust sehen kann, törnt mich erheblich an.

 

Ich sauge an ihm, mal stark, mal umspiele ich seine Eichel nur mit der Zunge. Auch seine Bällchen kommen nicht zu kurz. Als ich merke, dass es ihm fast kommt, höre ich auf und stelle mich wieder zu ihm und wir küssen uns leidenschaftlich.

Jetzt küsst er meinen Hals und meine Brüste, er wandert tiefer mit seinem Mund und ich stelle ein Bein auf die Arbeitsfläche, damit ich ihm alles von mir zeigen kann. Ich merke, wie geil ihn der Anblick meiner vor Feuchtigkeit glänzenden Muschi macht. Als er mich mit seiner Zunge berührt, fange ich an zu stöhnen, es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl, dort so berührt zu werden. Er saugt an meiner Perle und schiebt mir währenddessen einen Finger rein. Ich hab das Gefühl, dass ich gleich explodiere, so geil macht mich das.#

Ich will ihn jetzt endlich in mir spüren. Ich ziehe ihn wieder hoch zu mir und lasse mein Bein aber auf der Arbeitsfläche stehen, so dass er schön in mich eindringen kann. Als er wieder vor mir steht und seine Zunge meine berührt, spüre ich seine Eichel schon an meinen Scharmlippen. Es ist ein irres Gefühl zu wissen, dass ich ihn gleich in mir habe. Er hebt meinen Po ein Stückchen hoch und presst sich an mich. Ohne Mühe gleitet sein Ständer in meine vor Feuchtigkeit triefende Muschi. Dieses Gefühl, ihn ganz tief in mir zu haben, lässt mich aufstöhnen. Auch er kann nicht mehr an sich halten und stöhnt laut auf, als er sich in mir versenkt.

Wir bewegen uns sehr schnell, da wir beide so heiß aufeinander sind. Er fängt an, mich fester zu stoßen, was mich noch geiler macht. Jetzt nimmt er ein Stückchen Abstand zu mir, ohne seinen Schwanz aus mir heraus zu nehmen, damit er meine Perle streicheln kann. Als er sie mit seinen Fingern berührt und mich dabei auch noch ganz fest nimmt, kann ich nicht mehr an mich halten, ich merke, wie mich die Welle des Höhepunktes überkommt und ich spüre gleichzeitig, dass sein Schwanz in mir noch härter wird und ich weiß, dass er auch kurz vor seinem Orgasmus ist. Dann stößt er noch einmal kräftig zu und ich spüre, wie er sich in mir ergießt, das macht mich noch mal so heiß, dass es mir auch kommt. Zitternd und stöhnend halten wir uns aneinander fest.

Das war genau das, was ich jetzt gebraucht hatte. Ich küsse ihn und sage ihm, wie sehr ich ihn liebe.

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