„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“Die Helden-Gala 2016: Helden des Alltags werden geehrt

Es gibt Momente im Leben, die rühren zu Tränen. Und es gibt einen Abend im Jahr, der voll von solchen Momenten ist: die Helden-Gala von auf einen Blick.

Am 5. Oktober haben über 250  prominente und Gäste aus Musik, TV und Wirtschaft in Hamburg die fünf Helden des Alltags 2016 geehrt. „Mit der Aktion rücken wir in diesem Jahr schon zum vierten Mal diejenigen ins Rampenlicht, die dort sonst nicht stehen – obwohl sie dort eigentlich hingehören“, erklärt Jan von Frenckell, Chefredakteur von auf einen Blick: Menschen, die Großartiges geleistet haben, die sich für andere einsetzen, die Vorbilder sind.

Oder wie TV-Star und Moderator des Abends Jörg Pilawa (51) es ausdrückte: „Menschen, die nach dem Motto Leben: Es gibt’s nichts Gutes, außer man tut es!“

Begeistert von dem Engagement der Helden des Alltags war auch: Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie, zum zweiten Mal Hauptpartner der Aktion: „Mit ihrem selbstlosen Handeln sind sie eine Inspiration für uns alle und ein Gewinn für das soziale Miteinander in Deutschland.“

Unterstützt wird die Aktion außerdem vom Stage-Musical „Das Wunder“ und dem hanseatischen Wein- und Sektkontor Hawesko sowie von ARCOTEL Hotels und „Die Wäscherei“, das Kult-Möbelhaus Hamburgs. Zwei Darsteller aus „Das Wunder“ würdigten alle Helden des Alltags mit einer Gesangseinlage.

Neben den Preisträgern aus diesem Jahr war auch einer aus dem vergangenen Jahr anwesend: Christoph Rickels. 2007 wurde der 29-Jährige vor einer Disko halb tot geschlagen, lag danach vier Monate im Koma. Heute ist er schwerbehindert, halbseitig spastisch gelähmt – und setzt sich mit Vorträgen an Schulen und in Gefängnissen gegen Gewalt ein. auf einen Blick half ihm, prominente Unterstützer für seine Initiative „First Togetherness“ („Das erste Miteinander“) zu finden. Christoph Rickels: „Die Auszeichnung hat mir so viel Kraft gegeben, dafür bin ich unendlich dankbar.“

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