Die Kurbekanntschaft

Erotische Geschichte Die Kurbekanntschaft
Foto: Thinkstock

Kleine Bettgeschichten

Auf einem Ausflug lernte ich eine junge hübsche Frau etwas näher kennen und interessierte mich doch etwas mehr für sie. Doch schneller als erwartet kam der Abschiedsabend und sie hat es tunlichst unterlassen, mir ihre Adresse zu geben. Auch auf der von der Klinik organisierten Adressenliste fehlte sie. So steckte ich ihr, wie früher in Schulzeiten, an diesem letzten Abend einen Zettel mit meiner Adresse zu. Sie rief mich noch an diesem Abend auf meinem Zimmer an und wir redeten fast die ganze Nacht.

Und hier beginnt die eigentliche Geschichte:

Ein paar Wochen nach der Kur - wir hatten einige Male schon sehr vertraut miteinander telefoniert, erotische Phantasien ausgetauscht, aber auch so viel zu erzählen gehabt - traf es sich zufällig, dass wir uns treffen konnten.

Wir verabredeten uns an einem unverfänglichen Ort, an dem uns keine Menschenseele kannte. Wir gingen gemütlich Kaffeetrinken, redeten über Gott und die Welt, schauten uns Fotos von der Kur an, dachten über die Kur nach und weinten dieser Zeit nach. Nach dem Kaffeetrinken gingen wir spazieren. Auf einer kleinen Wiese bei einem Wald, ganz einsam und abgelegen, kam mir dann die Idee, sie zu fotografieren. Ganz harmlos, nur so fürs Fotoalbum. Da die Sonne nun doch stärker schien als zuvor und es ihr warm wurde, begann sie ihre Jacke und ihren Pullover abzulegen. Es gefiel mir, sie so im Rock und mit dünner Bluse ablichten zu dürfen. Beim Spiel mit Licht, Sonne und Schatten, bekam ich doch manches mehr zu sehen, als es ihr vielleicht lieb war.

Sex im Freien

Doch bald merkte ich, dass das kein Zufall war, da sie den Rock doch immer öfter und höher rutschen lies, als dies erforderlich war! Und nun sogar ihre Bluse langsam immer weiter, Knopf für Knopf, öffnete. Ich bat sie, sich doch ganz auszuziehen und machte ein paar Fotos nur in Rock und BH. Dann zog ich ihr den BH aus und sie nutzte die Gelegenheit, um mich heiß und innig zu küssen, was ich nur erwidern konnte. Obwohl mir fast die Luft wegblieb, musste ich dabei zärtlich ihren Busen streicheln.

Sie zog ihre Bluse wieder an und genoss es, wie der Wind in ihre Bluse fuhr, der dünne Stoff sanft ihre zarten Brustwarzen umspielte und diese sich herrlich aufrichteten. Worauf sich auch bei mir eine nicht zu übersehende Erregung einstellte, welche sie bei jeder Gelegenheit, die sich ihr bot, wie zufällig zu berühren versuchte.

So blieb es nicht aus, dass ich ihr ohne langes Herumgerede den Rock auszog. Der Hauch von Nichts, den sie darunter trug und der wirklich nur das Nötigste bedeckte, machte mich vorübergehend sprachlos. Immer wieder lagen wir uns in den Armen und küssten uns.

Irgendwann wurde das mit den Fotos zur Nebensache, spätesten als ich ihr ihre Bluse abstreifte und anfing, sie zu streicheln. So lagen wir dann im Gras und liebkosten uns, ich streichelte ihren Rücken, ihren knackigen Po, ihre Beine und die Füße. Und immer wieder küssten wir uns und dann begann ich, mit den Lippen über ihren Körper zu streichen, meine Hände waren fast überall und als ich sanft zwischen ihren Schenkeln nach oben streichelte, spreizte sie ihre Beine. Ich konnte es nicht lassen, zart über ihre Muschi zu streicheln und ihre Schamlippen zu berühren. Sie belohnte mich mit einem leisen Stöhnen und hob ihr Becken an, um mehr zu bekommen. Ich küsste mich an ihren Beinen nach oben und streifte ihr - als ich mit meinem Mund fast zwischen den Oberschenkeln war - ihren Slip ab, wogegen sie sich nicht im Geringsten wehrte.

Mit Dirty Talk zum Höhepunkt

Der Anblick ihrer nackten, frisch blitzblank rasierten Schnecke machte mich sprachlos. Als ich ihre Spalte küssen wollte, konnte ich ihren Geruch wahrnehmen. Ich begann, ihre Spalte zu küssen und streichelte zart mit meiner Zunge über den Kitzler, was ihr einen herrlichen Schauer über den Rücken laufen ließ. Meine Hände umspielten ihre Brüste und ich wanderte mit meinen Lippen wieder nach oben und saugte an den Nippeln. Sie begann, mir meine Hose zu öffnen und nach unten zu streifen und meinen Schwanz, welcher schon ganz vorwitzig aus der Short herausschaute, mit den Händen zu streicheln. Dann dirigierte sie meinen Kopf ohne viele Worte mit den Händen wieder zwischen ihre Beine, spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander und streichelte ihre Pussy.

Ich begann wieder, langsam an ihrer Muschi zu lecken. Vorsichtig streichelte ich auch über ihr anderes Loch, was sie scheinbar um den Verstand zu bringen schien, denn sie stöhnte noch lauter und intensiver. Ihre Hände streichelten über meinen Rücken, meinen Po, zwischen meine Beine, welche sich neben ihrem Kopf befanden. Sie streichelten über meinen Sack und massierten meine Eier. Dann zog sie auch mir meine Short aus und begann, meine Eier zu küssen, an meinem besten Freund entlang zu lecken, mit der Zunge um meine Eichel herum zu spielen, dass mir Hören und Sehen verging. Als sie sich ohne Vorankündigung auf mich warf, sich auf mein Gesicht setzte und ohne lange Umschweife begann, meinen harten Schwanz langsam und vorsichtig in den Mund zu nehmen und genüsslich daran zu saugen, mit der Hand und Zunge zu streicheln, während ich meine Zunge immer wieder durch ihre Spalte spielen lies und an ihren Schamlippen saugte, sowie den Po massierte und an ihrem Poloch spielte.

Meine Hände konnten auch nicht von ihren Brüsten lassen und waren einfach überall. Sie blies meinen Schwanz so schön , dass ich schon fast befürchtete, ihr gleich alles in den Mund zu spritzen, sie hörte dann aber immer wieder kurz auf, bevor es zu spät war, bis wir es beide nicht mehr aushielten. Ihr Becken erhob sich von meinem Gesicht und sie rutschte mit ihrer schon sehr feuchten Pussy über meinen Bauch und setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen großen Schwanz, um ihn dann in ihre Muschi aufzunehmen.

Ganz langsam nahm sie meinen Schwanz in ihre Muschi auf, hob immer wieder kurz ihren Po an, um mich dann noch tiefer in sich aufzunehmen. Als mein kleiner Riese dann gänzlich in ihrer Spalte verschwunden war, setzte sie sich genüsslich auf mein Becken und wir genossen den Moment. Ihre Muschi ließ ein leichtes, rhythmisches Zucken verspüren und ich fühlte ihre wohlig warme, weiche und feuchte Muschi total intensiv.

Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine und sie begann, meine Eier erneut zu massieren und sich ihre Lustperle zu streicheln. Mit ihrem Becken begann sie langsam, kreisförmige Bewegungen auf meinem Schwanz zu vollführen, dann lies sie sich im Rausch der Gefühle zu mir nach hinten fallen, ohne mit ihrer Becken-Schwanz-Massage aufzuhören. Ich streichelte wieder ihre Brüste, küsste ihren Nacken, knabberte an ihrem Ohr und flüsterte ihr schöne, erotische und schweinische Sachen ins Ohr.

Auf dem Weg zum unendlichen Orgasmus

Ihre Muschi begann immer mehr zu zucken und sie, immer lauter und heftiger zu stöhnen und sich schneller zu bewegen, bis sie ein wahnsinniger Orgasmus scheinbar ohne Ende überrollte und sie nur noch schrie.

Nach einer kurzen Verschnaufpause, in der wir nebeneinander lagen und uns nur streichelten und küssten, drängte sich mein Schwanz wieder zwischen ihre Beine. Sie lag auf der Seite und hob ein Bein an, sodass ich ihn wieder in ihre Muschi stecken konnte. Ich saß nun vor ihr und schob ihr meinen Schwanz wieder ganz tief in ihre Lusthöhle, ihr Bein lag auf meiner Schulter, so dass ich alles sehen konnte und ich genoss, was sie tat. Ihre Erregung, nein, unsere Erregung stieg ins Grenzenlose und sie klammerte ihre Beine um mein Becken, um mich ganz tief zu spüren. Ihre Finger krallten sich tief in meinen Rücken, um dort blutige Spuren zu hinterlassen. Unser Stoßen und Treiben wurde immer heftiger und wilder. Wir küssten uns und stöhnten uns immer heftiger und lauter an, als wollten wir uns anfeuern.

Bis wir dann beide in einem heftigen, von fast krampfartigen Begleiterscheinungen begleiteten und schier unendlichen Orgasmus miteinander verschmolzen. Mein Schwanz zuckte in ihr, ihre Muschi zuckte und holte den letzten Saft aus mir heraus und dann sanken wir erschöpft ins Gras und schauten in den Himmel und den Wolken zu. Da es mittlerweile Abend geworden war, zogen wir uns dann auch wieder an und liefen wieder zu unserem Parkplatz. Am Auto angekommen, küssten wir uns noch eine ganze Weile und verabschiedeten uns dann ohne viel Trennungsschmerz, jedoch nicht ohne die Hoffnung auf ein Wiedersehen. Alles, was mir von diesem Tag blieb, ist eine wunderschöne Erinnerung und tiefe Kratzspuren auf meinem Rücken.

Trotzdem vielen Dank, dass Du mir ein solch schönes Erlebnis beschert hast! Leider haben wir uns seit diesem Tag nie wieder getroffen und ich habe leider auch nichts mehr von Dir gehört. Vielleicht liest Du unsere Geschichte ja zufällig, Du hast mich ja erst auf diese Idee gebracht und meldest Dich mal wieder bei mir. Wäre echt schön! Gruß M.

 

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