Die Überraschung

die ueberraschung

Kleine Bettgeschichte

Heiße Spitze, sexy Strapsen - diese Nacht wollte ich meinen Freund mit etwas ganz Besonderem überraschen.

Ein kalter Windhauch wehte mir entgegen, ich schlang meine Jacke enger um den Körper. Die schwarze Spitze kratzte ein wenig auf meiner Haut. Unter der Seidenbluse zupfte ich die Korsage zurecht. Es waren nur noch wenige Meter bis zu seiner Tür. In meinen schwarzen High Heels wiegte ich die Hüften bei jedem Schritt, schürzte die Lippen ein klein wenig zu einem Schmollmund. Ein Mann ging an mir vorbei. Ich konnte seinen begehrlichen Blick spüren, schaute direkt in seine Augen - und ging ohne zu zögern weiter. Ich spürte, wie er mich beobachtete. Es fühlte sich gut an, doch heute Abend hatte ich bereits andere Pläne.

Am Haus meines Freundes angekommen, drückte ich die Klingel. Stille. Schließlich hörte ich seine Schritte auf der Treppe. Er öffnete, ich setzte meinen verführerischsten Blick auf und begann bereits die Knöpfe meiner Bluse zu öffnen. Er staunte nicht schlecht.

Ich schob ihn in seine Wohnung, stieß im Vorbeigehen hinter uns mit meinem Fuß die Tür zu. Er atmete hastig, während meine Finger unter sein Hemd glitten. Sie ertasteten sich ihren Weg über seinen trainierten Bauch, rieben sanft seine Brustwarzen und wanderten dann wieder abwärts. Er stöhnte leise, als meine Hände am Saum seiner Boxershorts entlang fuhren. Warte nur ab , dachte ich.

 

Ich ließ meine Bluse zu Boden gleiten, so dass er meine Korsage sehen konnte, was ihn schier starr vor Erregung werden ließ. Dann überkam ihn die Lust wie eine einzige große Welle, er packte mich, warf mich aufs Sofa, zerrte an meinem Gürtel.

Meine Beine schlangen sich um seinen Körper, sein Brustkorb hob und senkte sich heftig. Ich riss ihm das Hemd vom Körper, wollte seine warmen Hände spüren, seinen Atem auf meiner erhitzten Haut fühlen. Die Welt begann sich zu drehen, ich stöhnte, warf mich ihm entgegen.

Vor Lust gefesselt

Er befreite mich von meinem Rock, schloss die Augen, als sich meine Beine in den halterlosen Strümpfen und den High Heels um seine Hüfte schlangen. Eine Hand schob meinen String beiseite, sein Finger drang lustvoll in mich ein. Mein Körper bäumte sich auf, ich war wie von Sinnen, ich wollte ihn und zwang mich zur Beherrschung. "Lass uns nach oben gehen" , flüsterte ich.

Er gab mich widerwillig frei, konnte auch auf den Stufen zu seinem Schlafzimmer hinauf die Finger nicht von mir lassen, ich spürte sie überall an meinem Körper. Ich ließ mich auf sein Bett fallen, er folgte mir. "Ich dachte, so etwas Schönes gibt es nur im Film" murmelte er, während seine Hände sich daran zu schaffen machten, die Korsage zu öffnen.

Dann zog er einen Schal unter dem Kissen hervor. "Ich hoffe du hast nichts dagegen..." Ich küsste ihn innig, er fesselte meine Hände ans Kopfende des Bettes. Das Zimmer lag im Halbdunkel, ich konnte nur erahnen, was er vorhatte. Seine Finger machten mich wahnsinnig. Dann begann er mich mit der Zunge zu verwöhnen. Ich schrie auf vor Lust, mein Körper drängte sich ihm entgegen. Ich merkte, dass sein Puls raste, konnte es nicht länger aushalten. "Nimm mich!" stieß ich hevor.

Gemeinsame Ekstase

"Noch nicht!" raunte er, während seine Finger wieder in mich eindrangen. Mein Körper zuckte, ich verlor die Beherrschung. Er presste sich an mich, durch seine Boxershorts hindurch spürte ich seinen Phallus, ich verlor jedes Gefühl für Raum und Zeit. Er entledigte sich seiner Unterwäsche. Ich platze nahezu vor unbefriedigter Gier. "Willst du mich?" raunte er mir ins Ohr. "Es gibt nichts auf der Welt was ich mehr will als dich!" stieß ich hervor.

Er drang in mich ein, aggressiv, leidenschaftlich, männlich. Der Orgasmus glich einer Explosion, ich schrie, ich biss ihm in die Schulter, zerrte an dem Schal, mit dem er meine Hände gefesselt hatte. Er löste sich, meine Hände krallten sich in seinen knackigen Hintern, ich zerkratze ihm den Rücken, es törnte ihn an. Irgendwann war es vorbei und wir lagen schweißüberströmt nebeneinander. "Noch nie habe ich eine Frau wie dich gehabt" murmelte er. Ich lächelte nur. Die Uhr auf seinem Nachttisch verriet mir, dass die Stunden wie im Flug vergangen waren ...

 

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