Die unbekannten Gesundheitsgefahren des Rauchens

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Zigaretten enthalten Inhaltsstoffe, mit denen Sie niemals gerechnet hätten.
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Es ist kein Geheimnis, dass der Konsum von Zigaretten ungesund ist und unter den schlimmen Umständen auch zum Tode führen kann. Die am häufigsten genannten Krankheiten und Schadstoffe sind Krebs, Herz-Kreislaufkrankheiten, Nikotin und Kohlenmonoxid. Jedoch gibt es noch zahlreiche weitere unbekannte Gefahren, die Sie während des Rauchens zu sich nehmen und wir wetten, dass Sie von den folgenden überrascht sein werden.

 

Video: Das passiert in deinem Körper wenn du aufhörst zu rauchen
 

 

 

Radioaktivität:

 

Ja, Sie haben richtig gelesen – Rauchen ist radioaktiv. Um genau zu sein, ist es der radioaktive Stoff „Polonium 210“, der in den Anbaugebieten des Tabaks auf natürliche Weise durch die Erde und dem Phosphatdünger, der auf die Felder gegeben wird, in die Tabakpflanzen gelangen. Diese haben durch ihre feinen Pflanzenhaare eine besonders „vorteilhafte“ Struktur, um die Teilchen effektiv aufnehmen und aus der Luft filtern zu können.

In Raucherlungen lässt sich bis zu viermal so viel Polonium feststellen wie in Nichtraucherlungen.

 

Feinstaub:

 

Feinstaub war einige Jahre das Schlagwort, wenn es um Autos und Gesundheitsgefahr für den Menschen ging. Doch auch durch Zigarettenrauch entsteht dieser gefährliche Soff. Aber, was ist Feinstaub eigentlich genau? Im Grunde gehört Feinstaub zu den Schwebestoffen. Diese bezeichnen wiederum kleinste Partikel, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind und nicht sofort zu Boden sinken, sondern noch eine Weile in der Luft schweben und somit in die Atemwege der Menschen gelangen können. Unter die Kategorie fällt zum Beispiel auch der feine Saharastaub. Feinstaub ist deswegen so gefährlich, weil dieser sich tief in der Lunge absetzen und mit gefährlichen Schwermetallen und anderen Stoffen behaftet sein kann.

Aus einer Studie geht hervor, dass die Feinstaubbelastung in Diskotheken, Bars und anderen Räumlichkeiten bis zu 6000 Mikrogramm betragen kann. Zwar liegt der Durchschnittswert bei 800 Mikrogramm doch muss man sich dazu vor Augen führen, dass bei einer gemessenen Feinstaubbelastung im Straßenverkehr, ab einem Wert von 50 Mikrogramm, bereits über ein Fahrverbot diskutiert wird.

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