"Diese Narben habe ich mir verdient"

schwangerschaftstreifen
Diese Narben gehören zur Schwangerschaft dazu
Foto: Instagram/RobynLawley

Einer schwangeren Frau, ob berühmt oder nicht, das anzutun, ist nicht fair. Als Plus-Size-Model Robyn Lawley die Schlagzeile "Robyn denkt über Abtreibung nach aus Angst vor Schwangerschaftsstreifen" gelesen hat, ist eine Welt für sie zusammengebrochen. Jede Mutter kann sicher nachvollziehen, wie sich das angefühlt haben muss.

Auf ihrem Instagram-Account veröffentlichte sie nun ein Foto von sich, was ihre Schwangerschaftstreifen zeigt. Und sie sagt: "Diese Narben habe ich mir verdient". Richtig, so, denn das australische Plus-Size-Model, die bereits das Cover der Vogue zierte, hat ganz und gar nichts zu verstecken.

Zu dem Artikel kam es, schreibt Robyn auf Facebook, nachdem sie ein Interview gab und dieses von einer englischen Promiseite vollkommen verdreht wurde.

Das Model war geschockt. Nicht nur, weil sie diese Aussage über eine Abtreibung so niemals gesagt hatte, sondern auch, weil sie hochschwanger und hochsensibel war. Besonders bestürzt war sie darüber, dass ihr Interview einfach widerrechtlich genutzt und ihre Aussagen verändert wurden.

Sie schreibt: "Ich kenne es gemobbt zu werden". Aber in ihrer Schwangerschaft ging diese Schlagzeile einfach viel zu weit. Vor allem die Kommentare, die diesem Artikel folgten, brachen der jungen Mutter das Herz. Und um der Welt zu beweisen, dass sie ihre Narben genauso wie ihr Baby liebt, schreibt Robyn: "Ich habe mir diese Narben verdient"!

Hier gibt es den ganzen Post der Australierin:

Almost a year ago, an interview from a very honest maybe too honest conversation with a friend was manipulated and taken...

Posted by Robyn Lawley on Donnerstag, 22. Oktober 2015

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