Dip-dye-Look einfach selbermachen

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Foto: L’Oréal Professionnel

Zeigt her eure Spitzen!

Er heißt Dip-dye-Look, vom englischen "dip" für eintauchen und "dye" für färben. Oder Ombré Hair aus dem Französischen für schattiertes Haar. Gemeint ist die trendige Zweifarb-Coloration - auch Two-Tone-Hair genannt.

Bisher glänzten die Spitzen in sonnigem Beachblond. Für den Herbst wird es farbiger - Kupfer- oder Rottöne veredeln jetzt die Spitzen. Und das sieht zu Blond und zu Brünett super aus.

Dip-dye-selbermachen - so geht's

Man nimmt entweder eine komplette Packung für Ombré Hair, da ist alles enthalten - Entwicklercreme, Aufhellcreme, Handschuhe, Haarbürste und Pflegebalsam. Damit wird die Farbe einfach nur eingebürstet. Man kann aber auch die Haare in vier Partien teilen, auf der gewünschten Höhe abbinden, eine Intensivtönung in ein Glas geben und die Spitzen in die Farbe tauchen . Die Farbe mit den Fingern bis zum Gummi verteilen. Drauf achten, dass genug Farbe im Haar ist.

Es steht wirklich jedem

Ombré Hair steht jeder Frau, da der Look sehr natürlich ist und sich individuell an jede Ausgangshaarfarbe anpassen lässt. Und: Es reicht, die Farbe alle paar Monate aufzufrischen - ständiges Nachfärben entfällt.

Und nun bitte gut pflegen

Das Aufhellen der Spitzen beansprucht die Struktur des Haares. Deshalb sollte man ihm eine Portion Extrapflege gönnen. Einmal pro Woche eine Kur verwenden und zwischendurch immer wieder ein Haarspitzenserum einmassieren (z. B. "Rich Repair Hairtip Serum", 50 ml ca. 16 Euro, Goldwell).

Dip-dye-selbermachen mit diesen Produkten

Für rote Spitzen: "Préférence Ombrés Color", ca. 8 Euro, L'Oréal Paris Abbindetechnik: "Brillance Creme-Glanz", ca. 5 Euro, Schwarzkopf Für blonde Spitzen: "Préférence Wild Ombrés", ca. 8 Euro, L'Oréal Paris