Dirty Dancing im Club

dirty dancing im club
Erotische Geschichte aus dem Club
Foto: Thinkstock

Kleine Bettgeschichte

Die Musik im Club war lateinamerikanisch und die Menschen tanzten eng verschlungen Salsa und Merengue. Purer Sex lag in der Luft. Es zog mich förmlich auf die Tanzfläche, um mich den heißen Rhythmen hinzugeben ...

Mittlerweile ist es schon drei Monate her, dass ich mich von Thomas getrennt habe. Ich hatte es satt, unserer Beziehung hinterher zu trauern und wollte endlich wieder mein Leben genießen. Ich machte etwas, was ich sonst nie getan hätte – ich ging alleine in eine mir zuvor unbekannte Diskothek. An diesem Abend wollte ich besonders attraktiv aussehen. Ich rasierte mir Beine, Achseln und in hoffnungsvoller Erwartung meinen Intimbereich.

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Zudem stylte ich meine Haare, schminkte mir die Augen verrucht und die Lippen in einem leuchtenden Rot. Passend dazu wählte ich ein rückenfreies helles Top zu meinem hautengen schwarzen Ledermini und streifte mir meine Lack-High-Heels über die Füße. Ich sprühte meinen Körper mit einem verführerischen Duft ein, der mir magische Anziehungskraft verleihen und Männer schwindelerregend verführen sollte. Heute war ich für alles bereit!Die Türen zum Club öffneten sich und ich betrat den Raum mit einem kribbelnden, aber doch sehr guten Gefühl im Bauch. Die Blicke der Männer trafen mich und mein Selbstbewusstsein stieg von Minute zu Minute. Ich hatte mich schon lange nicht mehr so wohl und begehrenswert gefühlt. Die Musik im Club war lateinamerikanisch und die Menschen tanzten eng verschlungen Salsa und Merengue. Purer Sex lag in der Luft. Es zog mich förmlich auf die Tanzfläche, um mich den heißen Rhythmen hinzugeben.

Der Fremde

Plötzlich wurde meine Hüfte von großen, starken Händen gepackt und taktvoll an einen mir noch Unbekannten herangezogen. Er beherrschte den Tanz, übernahm die Führung und drehte mich zu sich um – und da sah ich ihn: Er war groß, braungebrannt, hatte blaue Augen, dunkles volles Haar, war durchtrainiert und hatte kraftvolle, definierte Arme. Unsere Blicke trafen sich, er lächelte mich elektrisierend an und es war sofort um mich geschehen.

Ich rieb meinen erhitzten Körper an ihm, während er seine Hände gefühlvoll über diesen gleiten ließ. Er beugte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr: „Hallo mein Name ist Antonio. Lass‘ uns etwas trinken gehen“, und zog mich an der Hand aus der animalisch feiernden Menge. Statt an die Bar, brachte er mich allerdings an einen stilleren Ort innerhalb des Clubs und drückte mich mit dem Rücken gegen die Wand. Voller Spannung blickte ich in seine gierigen Augen und zeigte ihm durch das lustvolle Beißen meiner Unterlippe, dass auch ich mehr wollte.

Mein Verlangen war unbeschreiblich groß

Er nahm mein Gesicht in seine Hände und drückte seine vollen Lippen auf meine. Wir küssten uns erst zärtlich und dann suchte seine Zunge die meine. Die Küsse wurden immer intensiver und fordernder während er seine Hand unter mein Top schob. Er umfasste meine nackten Brüste und spielte an meinen harten Nippeln. Ich stöhnte leise auf und drückte meinen Körper noch näher an ihn heran. Er packte meinen Po, knetete ihn und auch sein Verlangen wuchs, was sich deutlich unter seiner Hose abzeichnete. Plötzlich brach er unser wildes Treiben ab, nahm meine Hand und führte mich durch die Personalräume zur Getränkekammer. Dort angekommen ging es direkt heiß und wild weiter . Er zog meinen Rock hoch und hievte mich auf die gestapelten Getränkekisten, sodass ich meine Beine um seine Hüften schlingen konnte. Er schob meinen Slip beiseite und meine komplett rasierte Pussy regte sich ihm entgegen.

Er nutze diese antörnende Gelegenheit und beglückte meine Lustperle mit seiner Zunge. Wenige Momente später erhob er sich, küsste michleidenschaftlich und zog sich dabei die Hose und seine Boxershorts runter. Ein steifer, harter Schwanz präsentierte sich mir und meine Pussy wurde noch feuchter. Mein Verlangen nach ihm war unbeschreiblich groß, sodass ich ihm ins Ohr flüsterte: „Bitte, fick mich hier und jetzt!“

 

Der Höhepunkt ist zum Greifen nahe

Sofort erfüllte er meinen innigsten Wunsch, streifte sich ein Kondom über und schob seinen Penis langsam aber kontrolliert in mich ein. Ich stöhnte lustvoll auf und sein Penis bewegte sich zunächst langsam rein und raus. Doch bald wurden die Bewegungen intensiver und schneller während sein Schwanz meine Pussy völlig ausfüllte. Er fickte mich wie niemand zuvor – ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und krallte mich mit meinen Finger tief in seine breiten Schultern.

Wir beide bewegten uns zum Takt und waren vollkommen nassgeschwitzt. Meine Erregung war grenzenlos und ich spürte, dass der Höhepunkt zum Greifen nahe lag. Auch ihm ging es nicht anders und seine Stöße wurden immer heftiger, sodass sogar einige Getränkekisten umfielen, was uns jedoch in diesem Moment überhaupt nicht interessierte.

Der Inhalt der Flaschen floss über den Boden, während wir beide von unseren Orgasmen überwältigt wurden. Wir schauten uns erschöpft tief in die Augen und lächelten uns an. Verschmitzt sagte er zu mir: „Baby, das war wundervoll mit Dir! Doch leider kann ich jetzt nicht länger bei Dir bleiben. Meine Schicht geht gleich wieder los. Aber vielen Dank für diese traumhafte Pause.“

 

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