DIY-Idee: Stickrahmen mit Libellenmotiv

diy stickrahmen mit libelle
Die hübsche Stickerei können Sie selbst behalten oder verschenken.
Foto: deco&style

Stich für Stich

Sticken lernen ist nicht schwer, Spaß macht es dafür umso mehr! Also, worauf warten Sie noch? Fangen Sie einfach mit dem hübschen Libellenmotiv an.

Das brauchen Sie:

  • Computer, Drucker, Transparentpapier
  • Bügelstift
  • Bügeleisen
  • Stoff
  • Stickrahmen (Kurzwaren)
  • Faden in Grün, Hellgrün und Braun

Vorlage:

Und so einfach geht's:

1. Libellenmotiv ausdrucken und auf Transparentpapier übertragen.

2. Motiv mit einem Bügelstift nachzeichnen und auf einen klein gemusterten Stoffrest bügeln.

3. Stoff in einen Stickrahmen (Kurzwaren) spannen und im Plattstich mit halbem Faden (= 3 Twistfäden) das Motiv aussticken.

4. Zum Schluss die Libellenbeine im Stielstich sticken

Nähstübchen „Kleines Stickstich-ABC“ Kreuzstich:

Der Kreuzstich ist einer der bekanntesten Stickstiche. Er wird bevorzugt auf grobfädigen Stoffen ausgeführt, in denen die einzelnen Fadenkreuzungen des Stickgrundes gut erkennbar sind. Dafür bieten sich grob gewebte leinwandbindige Stoffe an

Plattstich: Der Plattstich (auch Flachstich genannt) wird bei geraden, länglichen oder runden Formen angewendet. Er besteht aus dicht aneinandergelegten Stichen, die entweder in gerader oder in schräger Lage die Formen bedecken. Der Plattstich ist einfach zu sticken, jedoch muss darauf geachtet werden, dass die Stiche gleichmäßig angeordnet werden, damit die typische seidige Struktur entsteht

Steppstich: Der Steppstich (auch Rückstich genannt) ist einer der gebräuchlichsten Linienstiche und wird häufig zum Sticken von Konturen oder Buchstaben angewendet. Er besteht aus gleichlangen Stichen, die zurück und wieder nach vorne gestochen werden. Daher auch der Name Rückstich

Stielstich: Der Stielstich wird in geraden Linien gestickt und erinnert im Aussehen an eine Kordel. Man kann ihn auch zum Füllen von Flächen nutzen. Hierzu wird er in parallelen Linien gestickt

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