Guter SexDogging! So heiß ist Outdoor-Sex mit Zuschauern

Dogging steht für verruchten Outdoor-Sex mit Zuschauern.
Dogging steht für verruchten Outdoor-Sex mit Zuschauern.
Foto: iStock
Inhalt
  1. Was ist Dogging?
  2. Was muss ich bei Dogging beachten?
  3. Ist Dogging offiziell verboten?

Was ist Dogging?

Die Bezeichnung Doggy-Style für Sex von hinten ist mittlerweile fest in unseren Sprachgebrauch übergegangen. Jetzt muss man aufpassen, ihn nicht mit dem ganz ähnlich klingenden Begriff Dogging zu verwechseln. Wird man zum Dogging eingeladen, geht es nämlich nicht um eine bestimmte Sexstellung sondern um ein Treffen zum Beischlaf in der freien Natur. Und zwar mit der ganz gezielten Absicht der Pärchen, dabei von Fremden beobachtet zu werden.

Die sogenannten Dogger lassen ihre Fangemeinde sogar oftmals wissen, wo sie beim Kopulieren in freier Wildbahn zu beobachten sind. Hin und wieder wird offenbar auch zum Mitmachen oder „Gruppen-Dogging“ eingeladen. Denn auch in der Swinger-Szene hat sich der Begriff etabliert, der übrigens vom englischen to dog someone abgeleitet ist. Das heißt so viel wie: jemanden begleiten oder verfolgen. 

Die Regeln scheinen hier nicht so streng genommen zu werden. In jedem Fall geht es um den Nervenkitzel auf beiden Seiten. Für die Pärchen und die Voyeure. Im Volksmund auch Spanner genannt.

Was muss ich bei Dogging beachten?

Kritische Stimmen ärgern sich über zurückgelassen Müll der Dogger in Parks. Kondome und Gleitgeltütchen möchte schließlich keiner am Nachmittag beim Ballspiel mit den Kindern finden. Gleichzeitig wird den oftmals abendlichen oder nächtlichen Treffs ein zu nachlässiger Umgang in Sachen Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten vorgeworfen. Gerade, wenn „geswingt“ wird. Auch die Gefahr von Übergriffen auf Beteiligte sollte erwähnt werden. Einen geschützten Raum bietet Dogging nun mal nicht.

 

Ist Dogging offiziell verboten?

Sex im Freien ist nicht pauschal verboten. Solang sich niemand darüber aufregt und die Ordnungshüter herbei ruft, ist keine Panik angesagt. Die Frage ist jedoch, ob Dogger in öffentlichen Parks unbedingt unfreiwillig Beteiligte irritieren und selber eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses riskieren müssen. Wird nämlich die Polizei gerufen, kann es dann doch unangenehm werden. Vor allem, wenn unbeabsichtigt Kinder Zeugen des öffentlichen Beischlafs geworden sind.

Deshalb ist es zu empfehlen, eher wenig frequentierte Areale zu suchen, wenn einen die Lust nach draußen zieht. Wer wirklich heiß auf intime Einblicke in Outdoorsex ist, wird sein Lustobjekt sicher trotzdem ausfindig machen.

Autor: MK

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