Drake macht Rihanna zum Teufel

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Rihanna & Drake nach der Trennung

Eine kindische Rache-Aktion hat sich Drake bei einem Konzert geleistet. Scheinbar liegt ihm die Trennung von der Barbados-Schönheit Rihanna noch immer schwer im Magen. Auf der Bühne disst er die Sängerin und vergleicht RiRi mit dem Teufel.

Update, 8. August 2014, 11.30 Uhr: Drake entschuldigt sich bei Rihanna

Da hat Drake wohl etwas über das Ziel hinausgeschossen und nicht über die Folgen seiner Aktion nachgedacht. Nun entschuldigte sich der Rapper bei Rihanna mit einem Tweet. Am 6. August postete Drake folgende Zeilen: „My album title is VIEWS FROM THE 6. The 6 is Toronto. Rih is a great girl who I know is about to kill this tour with Eminem. It's all love!!“ All love? Sehr merkwürdig!

Die Zahl des Teufels 666 mit einem Bild seiner Ex-Affäre auf eine Videoleinwand zu projizieren, spricht nicht gerade für ein liebevolles Verhältnis . Aber vielleicht steckt dahinter einfach nur eine clevere Marketing-Aktion von Drake. So bleibt er zumindest im Gespräch und Tickets für seine Tour werden sich auch gut verkaufen.

Drake disst Rihanna bei seinem Konzert

Puh, die arme Rihanna! Die R'n'B-Königin hat echt kein Glück mit Männern. Erst hing sie Ewigkeiten am prügelnden Bad Boy Chris Brown und auch die On-Off-Liebe Drake gönnt der Sängerin keine Ruhe. Ihr Verflossener kann sich nämlich nicht im Zaum halten und disste seine Ex am 4. August 2014 öffentlich bei einem Konzert in seiner kanadischen Heimatstadt Toronto.

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Dort zeigte der Musiker während des Songs „Days of East einen Video-Einspieler mit einem rot-entflammten Bild von Rihanna. Zugegeben, das ist noch nicht allzu schlimm. Schockierend wurde es für die Konzertbesucher, weil vor und nach dem Rihanna-Foto drei Mal die Zahl Sechs auf dem Screen auftauchte - ein Symbol für den Teufel.

Drake verarbeitet die heftige Trennung

Wir wussten ja, dass RiRi und Drake sich nach einem heftigen Streit im Mai 2014 getrennt hatten , aber ging es wirklich so übel auseinander? Für Drake gibt es scheinbar nur eine ganz feine Linie zwischen Liebe und Hass. So wurde Rihanna von seiner angehimmelten Göttin auf dem Thron offenbar gleich zum Teufel herabgesetzt.

Eine gute Masche, um seine Liebste zurückzubekommen, ist die Teufelsnummer wahrlich nicht. Unser Rat: „Krieg dich mal wieder ein Drake! Hör auf Rihanna zu dissen. Ohne öffentliche Schmach gewinnst Du deine Süße viel eher zurück!“

Falls es mit der Liebe einfach nicht klappt, gibt's hier 20 Gründe, warum eine Trennung auch gut sein kann.

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