Eat the Ball: Weltmeisterliche Brote in Ballform

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Brot in Ballform - Eat the Ball bietet Brote als Fuß-, Hand-, und Volleyball an.
Foto: Eat the Ball

Sind abgepeackte Brote ungesund?

Brote in Ballform - für Weltmeister, das Partybuffet und als Pausenbrot ein Genuss. Die Brote von 'Eat the Ball' bestehen zu 100 % aus natürlichen Zutaten.

Frisch aus dem Ofen. Mit Marmelade bestrichen oder Käse belegt. Eine Scheibe lauwarmes Brot ist schon etwas Köstliches. Vor allem dann, wenn es selbst gebacken ist - so wie es Oma früher immer gemacht hat.

Das mit dem Brot backen ist so eine Sache. Die Regale im Supermarkt sind prall gefüllt, das Angebot an Fertigware ist groß. Das Ergebnis: ernüchternd. Fade, langweilig und trocken - abgepackte Brote sind alles andere als lecker. Die meisten zumindest. 'Eat the Ball' ist anders. Ihre Idee: Frisches Brot tiefgefroren.

Tradition und Moderne

Ein Brot in Ballform - das freut nicht nur die kleinen Hobbykicker unter uns. . 'Eat the Ball' ist das Brot für eine neue Generation. Es ist die Kombination aus Tradition und Moderne. Traditionelles Backhandwerk trifft auf eine einzigartige Form.

Hochwertige Zutaten

Wasser, Mehl und Hefe mehr braucht es nicht um ein gutes Brot zu backen. Fast nicht. Hinzu kommen Butter, Salz und Zucker, Gersten- und Weizenmalzmehl. 100 % natürliche Inhaltsstoffe. Auf künstliche Zusatzstoffe wie Emulgatoren, Farbstoffe und Geschmacksverstärker werden in den essbaren Bällen komplett verzichtet.

Knusprige Kruste, weicher Kern

'Eat the Ball' nimmt ofenfrisch ernst. Nach der Produktion werden die Rohlinge direkt tiefgefroren. Ein natürliches Fermentationsverfahren, das höchste Qualität bietet. Drei Tage lang behält das Brot seinen vollen Geschmack. Die Kruste bleibt knusprig, die Krume saftig. Der Clou: Die Brotbälle können bis zu drei Mal aufgetaut und wieder eingefroren werden.

Die Kehrseite

Das österreichische Unternehmen steht in der Kritik. Enzyme heißt die Vokabel, die einigen Experten Bauchschmerzen bereit. Zur Erinnerung: Erst durch den Einsatz von Enzymen erhält das Brot seine Bräunung, seinen Geschmack, sein Volumen und sein lockeres Inneres. Eigentlich keine schlimme Sache, der menschliche Körper braucht sie für den Stoffwechsel und den Organismus. Das Problem: In den meisten Fällen werden mehr Enzyme eingesetzt als nötig. Auch bei 'eat the Ball'? Der Hersteller sagt Nein. "Wir fügen dem Produkt keinerlei zusätzliche Enzyme hinzu, sie sind einfach aufgrund des enthaltenen Eiweiß vorhanden und wir machen uns ihre Wirkung zunutze", schreibt das österreichische Magazin Kurier.

Es ist ein Geben und Nehmen. Ein Für und Wieder. Die Menschen verlangen aufbackbare Teiglinge mit langer Haltbarkeitsdauer, wollen aber ein Brot frisch wie von Oma. Eigentlich ein Widerspruch. Jeder muss selbst für sich entscheiden, was er will. Die Brotbälle von 'Eat the Ball' kommen an. Nicht nur bei kleinen und großen Fußballfans, sondern bei der ganzen Familie.

Ein Burger als Rugbyball oder in der Form eines Pucks. Seien Sie kreativ! Die Brotbälle bieten allerhand Gestaltungsmöglichkeiten und peppen jedes Buffet auf.

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