Ein Tag im Freien

Erotische Geschichte ein Tag im freien
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Kleine Bettgeschichte

Seit drei Jahren bin ich Single. Wenn ich einmal nicht arbeite, gehe ich am liebsten joggen. Darüber hatte ich fast vergessen, dass man Kalorien auch weitaus lustvoller verbrennen kann ...

Ich stehe auf meinem Balkon inhaliere die frische Morgenluft. Hänge ein wenig meinen Gedanken nach, denn nach sieben Arbeitstagen habe ich endlich wieder drei Tage frei. Am besten starte ich den Tag mit Sport! Schnell ziehe ich mir meine Joggingschuhe an und schlage mich zum nächsten Wanderpfad durch, der um einen See herum führt.

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Im Sommer sehe ich hin und wieder ein paar Frühschwimmer, aber es ist schon recht kalt morgens um diese Zeit und das wiederum lockt nicht sonderlich. Allerdings, ein ganz hart Gesottener schwimmt tatsächlich noch! Jetzt sehe ich auch noch einen Hund im Wasser, erkenne meinen neuen Nachbarn, der letzte Woche in das Reihenhaus nebenan gezogen ist. Sieht sehr nett aus und grüßt freundlich, ist ja auch nicht gerade alltäglich in der heutigen Zeit.

Ich veranstalte ein paar Dehnübungen und beobachte den Nachbarn weiter, komme mir ein wenig voyeuristisch vor, aber das ist mir egal, wann sieht man schon mal so einen gut gebauten Mann. Seine Schuld, wenn er keine Badehose trägt! Er schwimmt auf das Ufer zu, nimmt einen Stock und wirft ihn noch mal ins Wasser, der Hund jagt hinterher. Er greift das Handtuch und trocknet sich ab, nachdem er nackt am Ufer steht. Ich sehe einen herrlichen Körper, sonnengebräunt und athletisch.

Hallo, Frau Nachbarin!

Ich schlucke, weil ich denke, wie lange ich schon keinen Mann mehr in meiner Nähe gespürt habe. Jetzt sieht er mich. Peinlich! Am liebsten würde ich im Erdboden versinken. „Hallo Frau Nachbarin, auch schon unterwegs?“, ruft er mir zu. Ich grinse und antworte: „Ein wenig Frühsport schadet ja keinem!“ Er sagt: „Warten sie, ich ziehe mir gerade etwas an!“ Ich mache inzwischen weiter meine Dehnübungen und überlege, wie ich aus dieser Situation heraus komme und treffe den Entschluss: gar nicht! Pech, warum lasse ich mich beim Spannen erwischen? Andererseits freue ich mich doch, es getan zu haben!

In Joggingklamotten kommt er auf mich zu, der Hund hinter ihm her. „Übrigens, ich bin Ralf und das hier ist Triene!“ stellt er sich vor. „Hi Ralf, ich bin Mia und habe keine Triene“, antworte ich grinsend und erzähle, dass ich manchmal überlege, mir einen Hund zuzulegen, aber dies aus beruflichen Gründen nicht kann. Spontan kontert er: „Kannst dir ja mal Triene ausborgen, sie ist eine ganz tolle Gefährtin.“ Ich lächle und sage, dass ich nun weiter muss. Ich lege einen Zahn zu und laufe und laufe. Seit drei Jahren bin ich ohne Partner und jetzt leiste ich mir so etwas!

Zuhause angekommen, springe ich unter die Dusche, trockne mich anschließend ab und sehe meinen nackten Körper im Spiegel. Eigentlich sehe ich doch ganz passabel aus, verstecken muss ich mich nicht, auch nicht vor meinem Nachbarn. Plötzlich klingelt es an der Tür. Schnell werfe ich mir den Morgenmantel über, laufe zur Tür und drücke den Summer. Bestimmt der Postbote.

Heißes Frühstück

Aber weit gefehlt: ein gelber Labrador mit Zeitung in der Schnauze hechtet die Treppe rauf und hinter ihm sein Herrchen, mittlerweile umgezogen in Jeans und weißem T-Shirt. Mein Nachbar schwenkt eine Brötchentüte in der Hand: „Du warst so schnell fort und jetzt nutze ich die Gelegenheit und stelle mich dir als Nachbar vor, wie es sich gehört!“ „Da hätte ich gestern mal ein Aufräumkommando bestellen müssen, jetzt wirst du dir ein Frühstück im Chaos antun. Komm herein, rechts geht es in die Küche!“ sage ich.

Diesmal muss ich mich anziehen! Im Schlafzimmer entscheide ich mich für einen kurzen Jeansrock und eine tief ausgeschnittene dunkle Bluse. Als ich in die Küche komme, sagt mir sein Blick, dass mein Dekolleté doch zu tief ist. Aber ich lasse es mir nicht anmerken, frage nach Kaffee oder Tee und fange an, Belag, Marmelade und Honig zu holen, stelle Brettchen und Tassen hin und was man noch so braucht.

Ich bemerke, wie er mich genau beobachtet und werde etwas nervös. Zum Glück ist der Kaffee fertig. Ich reiche ihm eine Tasse, unsere Hände berühren sich das erste Mal und – es funkt. Selbst Triene beobachtet uns mit wachem Blick. Diesmal ist es Ralf, der seine Selbstsicherheit verliert und mir sagt, dass er mich wunderschön fände: „Vorhin am See, da war es wie ein innerer Zwang, ich wollte dich kennenlernen und du bist mir so schnell davon gelaufen, also musste ich mir ja einen Weg überlegen, dich zu sehen.“ Lächelnd streichelt er mir über die Wange.

 

Zärtliche Küsse und tiefe Lust

So langsam werde ich unsicher. Ich plaudere drauf los, um die Spannung zu lösen, habe aber nur noch seine grüne Augen im Sinn und kann mich nicht mehr konzentrieren. Schließlich sage ich zu ihm: „Versteh’ mich jetzt bitte nicht falsch, aber ich bin ein Gefühlsmensch“. Dann beuge ich mich zu ihm, küsse ihn sanft auf seine Lippen.

Er grinst spitzbübisch: „Ja das gefällt mir. Du kannst gerne öfter auf dein Gefühl hören!“ Er steht auf, seine Hände umfassen meine Hüften, und er sagt: „Jetzt mache ich etwas, was ich gerne tun möchte!“ Er küsst mich auf meine Lippen, sanft und zart, eine Hand wandert von meiner Hüfte auf meinen Po und er zieht mich näher zu sich heran. Verrückt, denke ich und erwidere seine Küsse. Aus den zarten und sanften Küssen werden leidenschaftliche und fordernde Küsse! Es baut sich eine Spannung ohne gleichen auf.

Ich presse mich ihm entgegen, merke eine unbändige Lust in mir aufsteigen, die sich nicht unterdrücken lässt. Spüre, wie er mir die Hand unter meinen Rock schiebt, seine Finger am Rand meines Slips entlang streifen und dann mit seinem Finger mittig durch meine Spalte zieht. Mir stockt der Atem, stoßweise atme ich weiter. Sein Finger bleibt auf meiner schon angeschwollenen Perle liegen, sie zuckt und giert nach mehr, muss sich aber noch gedulden. Als nächstes streift er mir die Bluse ab, ich revanchiere mich und ziehe ihm das T-Shirt aus.

Mit dem Essen spielt man nicht - oder doch?

Es ist ein verlangendes und erregendes Spiel. Er öffnet mir den BH, ich ihm die Gürtelschnalle. Meine Hand drückt sich auf seinen Schaft, durch seine enge Jeans, er stöhnt auf. Ich spüre die harte Erhebung und drücke fester zu, öffne ihm die Hose, ziehe sie etwas runter, sein Prachtstück springt mir entgegen. Ralf nimmt meine Arme, drückt sie mit den Handgelenken an den Kühlschrank, vor dem wir stehen. Ich halte die Arme oben, er fährt mit seinen Händen an meinen Armen entlang und sucht sich den Weg zu meinen Brüsten, meine Nippel sind hart und stehen hervor. Ich sehe, wie er den Honig vom Frühstückstisch nimmt und mir Honig über den Busen träufelt, was ich gerne geschehen lasse.

Er fängt an zu lecken, meine Hände fassen seinen Schopf und ich fühle sein weiches Haar. Als er den Honig weggelutscht hat, nehme ich seine Hand und ich führe ihn ins Wohnzimmer zu meiner großen Couch. „Warte, ich hole noch den Honig, du sollst auch noch eine Portion bekommen“, sage ich zu ihm. Lässig sitzt er auf dem Fußboden vor der Couch und zieht mich zu sich runter. Ich setzte mich rittlings auf seinen Schoß, spüre sein erigiertes Glied, wie es mir entgegen zuckt. Ich rutsche etwas tiefer, damit er nicht in mich eindringen kann und beginne den Honig auf seine Brust, dann auf seinen Bauch und hinunter zu seinem Zauberstab zu träufeln.

Ich binde mir meine Haare zurück und fange an, seine glatt rasierte Brust zu lecken, sehr gefühlvoll mit einigen Unterbrechungen um in seine tiefgrünen Augen zu sehen, in denen ich mich versinken sehe, wie in einem Meer. Ich lecke weiter und gehe immer tiefer, ich rutsche auf seinen Beinen hinab, ich spüre seine Haut auf meinen Lippen . Mit meinem Honigmund komme ich zu seinem Schaft und schlecke ihn wie ein Eis. Was mich auf die Idee bringt, aus dem Eisschrank Eiswürfel zu holen. Ich setze die Eiswürfel an seinen Brustwarzen an. Das Eis schmilzt und die Tropfen laufen über seinen prachtvollen Oberkörper.

Heiß-kalter Blow-Job

Ich ziehe Bahnen bis zu seinen Leisten, die Würfel werden kleiner und kleiner, die Reste nehme ich in den Mund und fange an, seinen Schwanz zu blasen . „Mach weiter!“ stöhnt er mir ins Ohr. Jetzt greife ich mir vom Tisch ein Pfefferminzbonbon , lege es mir auf die Zunge und massiere ihm seine prachtvoll gefüllten Eier. Er greift nach meinen Brüsten und zwirbelt meine Nippel. Nun rutsche ich wieder auf seinen Beinen runter, ich bin sehr nass, fange dann erneut an zu blasen. Er japst nach Luft: „Du bist genial! Es ist so ein geiles Gefühl.“ Meine Mund nimmt ihn ganz weit auf, diese Frische und Kühle meines Mundes erregt ihn sehr. Langsam lutsche ich seinen Schwanz.

Dann hält er mich zurück: „Stopp, jetzt bist du dran!“ Er dirigiert mich neben sich, ich lege mich entspannt auf den Rücken, er küsst sich von meinen Brüsten, die er mir massiert, abwärts zu meinem rasierten Venushügel. Dann zieht er mir meine Schamlippen auseinander und setzt seine Zunge auf meine wie wild zuckende Perle. Ich spreize meine Beine, hebe meinen Po ein wenig. Ralf schiebt mir eines der herumliegenden Kissen unter und fingert mich. Seine Zunge pausiert immer, wenn ich denke, ich halte es nicht mehr aus. Dann setzt er für ein paar Sekunden aus, damit ich mich erholen kann.

 

Ich explodiere fast vor Lust

Ich werde ungeduldig: Mein Inneres schreit nach einem Orgasmus , er steckt mir seinen Finger in den Mund, ich sauge daran wie eine Ertrinkende. Er nimmt dann seinen Finger und massiert mir den Anus. Ich seufze und stöhne, kann nicht genug bekommen. Dann raune ich ihm zu: „Fick mich!“ Endlich stößt er mir seinen Schwanz in meine Muschi und fickt mich. Wir schwitzen, alles klebt, er reißt meine Beine hoch, legt sie auf seine Schultern, seine Hände packen meine Brüste und stößt in mich.

Ich kann mich nicht mehr zurückhalten und explodiere. Sein Schweiß tropft auf meine Lippen, ich schmecke Salz und schreie ihm entgegen: „Ja, gib es mir, ich komme noch einmal!“ Höre ein: „Ja Baby, ich komme auch“, ein letzter, tiefer Stoß, wir kommen zeitgleich und sacken in uns zusammen. Das hat die Welt noch nicht erlebt! Ich habe den besten Sex des Jahrhunderts gehabt, und das früh am Morgen! Drei Jahre keinen Mann gehabt zu haben, macht schier süchtig, wenn Frau erst wieder auf den Geschmack gekommen ist!

Unter der Dusche geht es weiter

Ich grinse ihn an: „Was hältst du von einer Dusche?“ Dann ziehe ihn hinter mir her ins Bad. Wir können die Finger nicht von einander nicht lassen, sanft tätschelt er meinen Po und ich packe auch seine knackigen Backen, der Wasserstrahl läuft über uns, wir schäumen uns gegenseitig ein. Als ich zu seinem Glied gelange, sehe ich, wie es sich schon langsam wieder aufrichtet. Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihn und schiebe ihm meinen Po zu, beuge mich nach vorne und spüre auch schon, wie sein Stab in mich gleitet. Er stößt mich und ich setze den Duschkopf mit einem harten Wasserstrahl auf meine Klitoris, es fühlt sich einzigartig an und unser Orgasmus lässt nicht lange auf sich warten!

Glücklich lächelnd verlassen wir die Dusche, ich schlüpfe in meinen Bademantel und gebe ihm ein Handtuch, das er sich um die Hüften schlingt. Als wir in die Küche kommen, schaut uns Triene mit großen Augen an. Ich lache und Ralf auch.

Nach dem Sex ist vor dem Sex

Wir trinken noch einen Kaffee. „Was machst du heute noch so?“, fragt mich Ralf. „Ich habe drei Tage frei und genieße es einfach, plane nicht großartig. Mal schauen, was so passiert!“ erwidere ich. „Das trifft sich gut, ich habe auch noch einige Tage frei nach meinem Umzug. Wir können gerne etwas zusammen unternehme, wenn du möchtest!“

Ich lächle und kann da nur zustimmen: „Gerne, ich hätte wirklich Lust mit dir etwas zu unternehmen.“ „Okay, dann zeig mir dein Schlafzimmer, denn das habe ich noch nicht gesehen und wenn wir dort fertig sind ...“

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