Kalorien sparen & schlank seinEinfach abnehmen mit Blumenkohl-Tricks

Mit Blumenkohl abnehmen
Mit Blumenkohl abnehmen ist gesund und einfach
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Inhalt
  1. Wie kann man Blumenkohl zubereiten?
  2. Welche Nährstoffe hat Blumenkohl?
  3. Wie lagert man Blumenkohl am besten?
  4. Wie bleibt Blumenkohl weiß?

Blumenkohl ist gesund, lecker, macht satt und gehört mit nur 25 Kalorien pro 100 Gramm zu den Leichtgewichten unter den Lebensmitteln. Die große Menge an Ballaststoffen macht Blumenkohl zu einem perfekten Diät-Unterstützer - wenn man ihn richtig anwenden kann.

Wie kann man Blumenkohl zubereiten?

Blumenkohl ist viel mehr als nur eine Beilage. Man kann das Blütengemüse auf alle möglichen Arten zubereiten:

Roh: als Knabbersnack oder als Blumenkohl-Salat (z.B. mit Balsamico).

Kochen: entweder zum Garen (in Salzwasser die einzelnen Röschen kochen oder etwa 20 Minuten den ganzen Kohlkopf kochen) oder als Blumenkohl-Suppe.

Dünsten: die gesündeste Variante, Blumenkohl zu garen, da hierbei die meisten Vitamine erhalten bleiben.

Backen: z.B. als Blumenkohl-Auflauf oder sogar als Pizza!

Braten: wie (fast) jedes Gemüse, schmeckt auch Blumenkohl gebraten.

Frittieren: wer es herzhaft mag, kann den Blumenkohl frittieren.

Grillen: und wenn's das Wetter zulässt, kann man Blumenkohl grillen und bedenkenlos geniessen.

Es ist aber nicht nur die Art der Zubereitung, die beim Blumenkohl ausschlaggebend ist. Viel mehr geht es beim Blumenkohl um die zahlreichen Varianten, die den Blumenkohl zum Schlankmacher verwandeln. Neben Aufläufen, Salaten & Co. kommt es beim Blumenkohl auch auf die Kreativität an. Wer aus Blumenkohl einen Spezialreis macht, spart eine Menge Kalorien (Blumenkohl hat nur ein zehntel der Kalorien von Reis!).

Schlau is(s)t also, wer Blumenkohl in verschiedene Mahlzeiten integriert. Wer nicht komplett auf Reis verzichten möchte, kann ihn mit dem Blumenkohl mischen: halb Reis, halb Blumenkohl - auch das spart pro Portion schon etwa 100 Kalorien ein! Dasselbe gilt für Kartoffeln: Ein 50-50-Mix aus Blumenkohl und Kartoffeln macht den geliebten Kartoffelbrei zu einer Art Low-Carb-Gericht.

Welche Nährstoffe hat Blumenkohl?

Blumenkohl ist reich an Folsäure (50 mg pro 100 g) Vitamin C (65 mg pro 100 g) und verschiedenen B-Vitaminen (B1, B2 und B6). Hinzu kommen Mineralstoffe wie Kalium (satte 280 mg pro 100 g!), Phosphat (50 mg pro 100 g), Calcium (20 mg pro 100 g), Natrium (15 mg pro 100 g), Magnesium (15 mg pro 100 g) sowie Spuren von Eisen und Zink.

Damit ist Blumenkohl nicht nur gesund, sondern auch ein absoluter Schönheits-Booster: Vitamin C stärkt das Bindegewebe, Folsäure unterstützt die Zellteilung und somit die Hauterneuerung, B-Vitamine kurbeln das Haarwachstum an. Währenddessen reguliert Kalium den Flüssigkeitshaushalt im Körper, kurbelt Phosphat unseren Stoffwechsel an, stärkt Calcium unsere Nägel, unterstützt Natrium due Muskeltätigkeit und beugt Magnesium der Faltenbildung vor.

Wie lagert man Blumenkohl am besten?

Ist Blumenkohl roh, sollte man ihn mit den grünen Blättern und dem saftigen Strunk lagern. Sie schützen das Gemüse vor dem Austrocknen. So hält er sich roh etwa zwei Tage im Kühlschrank. Wer Blumenkohl länger lagern möchte, kann die einzelnen Röschen blanchieren, mit Eiswasser abschrecken und im Tiefkühlbeutel einfrieren. Nicht, dass das nötig wäre – denn Blumenkohl gehört zu den Gemüsesorten, die das ganze Jahr über in Supermärkten zu kaufen sind.

Wie bleibt Blumenkohl weiß?

Das Auge isst bekanntlich mit! Wer die weiße Farbe des Blumenkohls erhalten will, kann durch Beigabe von etwas Zitronensaft oder Milch Verfärbungen vorbeugen.

 

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