Einmal Rockstar sein – mit Drums Alive

einmal rockstar sein mit drums alive
Drums Alive
Foto: PR

Im SHAPE-Test: Drums Alive

Stress abbauen, sich richtig auspowern und dabei jede Menge Spaß haben: Volontärin Monika hat das Fitnessprogramm Drums Alive getestet und verrät, was man mit Drumsticks und einem Gymnastikball alles anstellen kann.

Für mich muss Sport Spaß machen – am besten mit cooler Musik und einer Choreographie! Drums Alive klang für mich wie die perfekte Alternative zu Hip Hop, Zumba und Co. Zu eingängigen Beats wird bei diesem Fitnessprogramm mit Drumsticks auf Gymnastikbällen getrommelt. Hört sich erst einmal albern an? Von wegen, Spaß- und Fitnessfaktor sind bei diesem Workout riesig! Ich kann mich dabei abreagieren, rund 500 Kalorien in einer Stunde verbrennen und meine Ausdauer und Arme trainieren. Deswegen habe ich den Kurs getestet.

Doch das passende Studio zu finden war gar nicht so einfach. In den gängigen Fitnessstudios wird Drums Alive – zumindest in München – nicht angeboten, was wahrscheinlich am Platzmangel liegt. Schließlich braucht man für eine etwas größere Gruppe jede Menge Raum. Dafür gibt es zahlreiche Sportvereine in der Umgebung, die das Programm anbieten.

Los geht’s mit Drums Alive

Die Vorbreitungen sind etwas aufwendiger als bei anderen Kursen: Wir müssen die Bälle vorher ordentlich aufpumpen und auf Ringen gestellt in Reihen anordnen. In dem großzügigen Trainingsraum in einem Vorort von München ist dafür ausreichend Platz. Jeder braucht jeweils vor und hinter sich und links und rechts einen Ball. Auf allen soll getrommelt werden, was bedeutet, dass ich ziemlich nah an meinen Mitsportlerinnen stehen muss. Ein bisschen aufpassen muss ich also schon, um ihnen nicht die Sticks um die Ohren zu hauen. Jetzt geht’s aber endlich los!

Beine auseinander stellen, leicht in die Knie gehen, Bauch anspannen und ja nicht die Sticks loslassen! Das Aufwärmprogramm besteht aus Grundbewegungen wie Single Arm und Double Arm – mit einem oder beiden Sticks auf dem Ball trommeln. Ich komme schnell mit und merke schon, dass es wirklich Spaß macht, auf dem Ball herumzuschlagen. Dann kommen ein paar einfache Aerobic-Steps hinzu, so dass mein Puls langsam hochgefahren wird.

Rocken mit Drums Alive

Nach dem Aufwärmen studieren wir eine kleine Choreographie ein und die hat es zunächst in sich: Um den Ball sliden, auf den linken und rechten Ball trommeln und hinter mir steht ja auch noch einer. Doch auch wenn es am Anfang etwas kompliziert aussieht, komme ich schnell rein. Die Musik und die gleichmäßigen Beats reißen mich sofort mit. Schließlich wollte ich schon immer Schlagzeug spielen, war ich doch davon überzeugt, dass man sich damit richtig abreagieren kann. Drums Alive ist somit die perfekte und vor allem Nachbarfreundliche Alternative. Ich bin begeistert!

Fazit: Mir hat das Workout super gefallen! Es ist ein etwas anderes Training und bietet somit eine tolle Abwechslung zu den üblichen Kursen im Fitnessstudio. Vor allem Zumba-Fans könnte Drums Alive gut gefallen!

Sie wollen Drums Alive ausprobieren? Mehr Informationen und ein Studio in Ihrer Nähe finden Sie unter: www.Drumsalive.de

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