Einschlafprobleme: Sieben Tipps für besseren Schlaf

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Na, schon ausgeschlafen?
Foto: Fotolia/Iurii Sokolov

Für eine wirklich gute Nacht!

Augen zu und dann gemütlich ins Land der Träume abtauchen - das ist für viele von uns gar nicht mal so einfach. Aber keine Sorge, manchmal lässt sich der Störfaktor ganz einfach beheben. Mit diesen Tipps zum Beispiel.

Denn wenn der ersehnte Schlaf einfach nicht kommen will und wir uns stundenlang im Bett umherwälzen, ist manchmal gar nicht Stress, sondern etwas anderes die Ursache. Diese sieben Tipps helfen gegen Einschlafprobleme:

1. Nicht auf dem Bauch schlafen

Die Schlafposition hat viel mit der Qualität des Schlafs zu tun hat. Bauchschläfer holen weniger tief Luft beim Schlummern und haben öfter Rücken- und Nackenbeschwerden. Auf der Seite schläft es sich dagegen am besten.

2. Niemals mit vollem Magen ins Bett gehen

Das ist sicher jedem von uns schon mal passiert: Das Abendessen wurde besonders weit nach hinten verschoben oder man hat sich vor dem Schlafen ein extra großes Betthupferl gegönnt. Leider bedeutet das späte Essen auch weniger Chancen auf eine geruhsame Nacht. Vor allem von fettigen und scharfen Speisen sollten Sie die Finger lassen!

3. Handy-Verbot!

Es ist schon verlockend: Mit dem Handy abends noch mal kurz die Mails und den Instagram-Feed checken und dann daneben einschlafen. Man will ja schließlich auch nachts nichts verpassen! Keine gute Idee, denn vor allem die Lichter am Telefon können - genau wie Stand-by-Leuchten an anderen Elektrogeräten - den Schlaf erheblich stören. Das Gehirn muss diese Informationen verarbeiten und lässt Sie weniger tief schlafen.

4. Auf die Temperatur achten

Im Schlafzimmer sollte es weder zu warm noch zu kalt sein. Bei Temperaturen über 24°C und unter 12°C lässt es sich besonders schlecht schlummern.

5. Licht aus!

Schon Straßenlaternen können für Einschlafprobleme sorgen. Am besten also schön dicke Gardinen oder Jalousien im Schlafzimmer anbringen. Oder eine Schlafmaske tragen...

6. Geregelte Bettzeiten einführen

Mama wusste schon, warum sie uns früher immer zur gleichen Zeit ins Bett geschickt hat. Das Gehirn gewöhnt sich nämlich an geregelte Schlafzeiten und macht uns dann pünktlich müde oder eben wach. Diese Methode kann vor allem bei starken Einschlafproblemen Wunder wirken.

7. Nicht nur am Wochenende ausschlafen

Wer am Wochenende stundenlang weiterdöst und unter der Woche nur 4 Stunden Schlaf bekommt, macht etwas falsch. Das zeigt sich spätestens, wenn man morgens immer schwieriger aus dem Bett kommt.

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