Erleben Sie Berlin, ohne etwas zu verpassen!

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Foto: stock.xchng

Sightseeing, Restaurants, Bars und Shopping

Wer nach Berlin kommt, wird erst einmal überflutet von Eindrücken. Ist man zum allerersten Mal in der Hauptstadt, weiß man deshalb gar nicht, wo man zu erst anfangen soll. An einem Wochenende allein kann man Berlin nicht komplett erleben. Sie können sich aber die schönsten Plätze, Restaurants und Shoppingmöglichkeiten aussuchen und im Ansatz entdecken, was Berlin zu bieten hat:

Drei Tage in Berlin – das Pflichtprogramm.

Sightseeing

Bundestag

Die Glaskuppel des Reichstags ist jeden Tag von 8-24 Uhr (letzter Einlass 22:00 Uhr) für Besucher geöffnet. Fahren Sie am besten mit der Bahn bis zum Hauptbahnhof und laufen Sie dann über die Spree und den Vorplatz. Sie können aber auch vom Brandenburgertor aus das Reichstagsgebäude erreichen. Melden Sie sich vorher schon für eine Führung an, dann müssen Sie nicht in der Schlange stehen.

Das Brandenburger Tor

Das Bauwerk, das 1791 fertig gestellt wurde, ist das Wahrzeichen der Hauptstadt. Es gilt als nationales Symbol für die Geschichte Berlins, Deutschlands und seiner Wiedervereinigung. Kosten: Um 10 Euro für Erwachsene.

Spreerundfahrt

Die Fahrten beginnen an der Moltkebrücke. Steigen Sie an dem Spreeufer ein, was dem Hauptbahnhof gegenüber liegt (Fürst-Bismarck-Straße). Die Fahrt dauert eineinhalb Stunden. Kosten: Um 8 Euro für Erwachsene. www.reederei-riedel.de

Berliner Unterwelten

Karten für die Touren eins bis drei können Sie im U-Bahnhof Gesundbrunnen in der südlichen Vorhalle kaufen. Die Kasse macht um 10:30 Uhr auf. Weitere Informationen: www.berliner-unterwelten.de

DDR Museum

Das sehr spezielle Museum befindet sich in Berlin-Mitte. Hier wurde das Leben in der ehemaligen DDR nachgestellt mit Original-Exponaten. Es werden sozialistische Wohnräume und andere Gegenstände aus dem Alltags- und Berufsleben der Bürger und der Parteigenossen gezeigt. Das Museum liegt gegenüber vom Berliner Dom in der Karl-Liebknecht-Straße 1. Kosten: Um 5 Euro. Öffnungszeiten: Mo-So 10-20 Uhr, Sa 10-22 Uhr, www.ddr-museum.de

Madame Tussauds

Hier werden Wachsfiguren internationaler Persönlichkeiten aus Musik, TV, Kino und Politik ausgestellt. Öffnungszeiten: Mo bis So 10-19 Uhr (letzter Einlass: 18 Uhr). Kosten:um 19 Euro.

Shopping

KADEWE

Das Kaufhaus des Westens hat eine Gesamtfläche von 65.000 qm und ist somit das größte Kaufhaus Kontinentaleuropas. Das Kadewe ist für sein funktionelles Shop-in-Shop-Prinzip bekannt. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt. Das Kaufhaus ist am Kurfürstendamm in der Tauentzienstraße. Im sechsten Stock befindet sich ein Feinschmeckerparadies. Am schnellsten erreichen Sie das Kadewe, wenn Sie bis zur U-Bahn Wittenbergplatz fahren.

Alexa

Hier findet man alles was das Herz begehrt und das direkt am Berliner Alexanderplatz. Auf 56.200 qm Shoppingfläche mit 178 Geschäften können Sie shoppen bis der Arzt kommt.

Wenn Sie größe Shopping-Center nicht so mögen, haben wir einige Berliner Designer für Sie. Hier können Sie in kleinen Geschäften, in intimer Atmosphäre einkaufen.

Bombdesign hat nur drei Kollektionen. Hier hat man sich auf schlichte, aber hochwertige Produkte beschränkt, wie Taschen, Wohnaccessoires und Kinderprodukte.

Smil ist ein Label aus Berlin, dass den Fokus auf Accessoires gelegt hat.

Miau Miau & Le Chat Noir ist sexy: Hier finden Sie extravagante Unterwäsche und Kleidung. Sie mögen Boudoir? Dann sind sie hier genau richtig.

Das grüne Label Wertvoll verkauft Fair-Trade- und ökologische Kleidung sowie Objekte.

Konk steht für Berliner Fashion: Das Label ist schon sehr etabliert in der Berliner Mode-Szene.

Das dürfen Sie auch nicht verpassen:

Pergamon Museum, Sony Center, Holocaust Mahnmal, Zoologischer Garten, Sea Life Center & Aquadome, Schokoladenkonfisserie Fassbender & Rausch

Kulinarisches

Dachgartenrestaurant Käfer im deutschen Bundestag, Platz der Republik

Vietnamese „Onkel Ho“ – Gleimstraße, Prenzlauer Berg

Bar

„Würgeengel“ Dresdner Straße, Kreuzberg

„Wohnzimmerbar“ Lettestrasse, Prenzlauer Berg

Frühstücken geht man am besten ins „Sowohlalsauch“ Kollwitzstraße, Prenzlauer Berg

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