Erol Sanders Sohn Elyas ist da!

Erol Sander

Sie sind stolz wie Oskar! Vor drei Wochen wurden der TV-Star Erol Sander (41) und seine Frau Caroline (34) zum zweiten Mal Eltern. In DAS NEUE BLATT spricht der Schauspieler über die Geburt des kleinen Elyas Alexander und seine Freudentränen.

Das neue Blatt: Wie geht es Ihnen?Erol Sander: Sehr gut! Ich bin ein froher, stolzer Zweifach-Vater. Ich habe eine super Frau, eine tolle Familie und bin natürlich sehr glücklich.Das neue Blatt: Und dem Kleinen?Erol Sander: Gut, sehr gut. Bei so einer Mama und so einem Bruder kann es ihm nur gut gehen.Das neue Blatt: Sie waren bei der Geburt dabei. Wie haben Sie Ihre Frau unterstützt?Erol Sander: Ich saß hinter ihr, habe ihren Kopf gehalten, damit sie pressen konnte und richtig atmete. Danach habe ich die Nabelschnur durchtrennt.Das neue Blatt: Das war sicher ein bewegender Moment. Wie fühlt man sich da?Erol Sander: Wie ein zweifacher Papa (lacht). Es ist etwas ganz Besonderes. Elyas ist ein absolutes Wunschkind. Seine Geburt war ein unglaublich bewegender, zauberhafter Moment. Als ich ihn in die Arme nahm, war ich emotional sehr gerührtDas neue Blatt: Haben Sie geweint?Erol Sander: Klar, ich habe ja ein zweites Kind bekommen. Jetzt ist mein Herz nicht mehr drei-, sondern viergeteilt. Ich laufe nun nicht mehr allein durchs Leben, es gibt da noch drei andere Menschen, die ein Teil von mir sind.Das neue Blatt: Wie haben Sie die ersten Wochen als Zweifach-Papa verbracht?Erol Sander: Ich habe in Österreich gedreht. Für Elyas’ Geburt bin ich nach Hause gekommen. Aber ich musste am Montag schon wieder los. Erst am nächsten Wochenende war ich dann bei ihm. Leider hatte ich eine Erkältung und konnte den Kleinen nicht anfassen. Als ich eine Woche später wieder nach Hause kam, war ich sehr glücklich, ihn endlich in den Arm nehmen zu können. Jetzt bin ich wieder unterwegs, drehe in den nächsten neun Wochen in der Türkei zwei Filme.Das neue Blatt: Hat der Name Elyas eine besondere Bedeutung?Erol Sander: Nein, ich habe keine Ahnung, wo dieser Name herkommt. Ich selbst bin mit meinem echten Namen (Urçun Salihoğlu, Anm. d. Red.) schon ein gebranntes Kind. Da meine Frau aus Frankreich, kommt, mein Ursprung in der Türkei liegt, ich aber Deutscher bin, wollte ich für meinen Sohn einen Namen, den man auch international gut aussprechen kann. Elyas ist wie Marlon ein Name, der sich dafür gut eignet. Es ist ein Name, der offen für die Welt ist.Das neue Blatt: Wer hat diesen Namen vorgeschlagen?Erol Sander: Meine Frau und ich gemeinsam. Wir haben lange darüber nachgedacht, aber letztendlich kam er von uns beiden.Das neue Blatt: Wem ähnelt Elyas mehr?Erol Sander: Uns beiden (lacht).Das neue Blatt: Was hat er von Ihnen geerbt?Erol Sander: Seine Nase, so wie Marlon auch. Die Augen und die Lippen kommen von der Mama. Er hat von uns beiden etwas, es ist ja auch unser Kind.Das neue Blatt: Hat Elyas schon einen Spitznamen?Erol Sander: Ja, wir nennen ihn Nucknuck.Das neue Blatt: Nucknuck?Erol Sander: Ja, weil er die ganze Zeit an der Mama saugt, daher Nucknuck. Immer, wenn er sich meldet, möchte er bei seiner Mama an die Brust.Das neue Blatt: Sie sind viel unterwegs, drehen oft weit weg von Zuhause und lassen Ihre Frau allein. Bekommt sie dann Unterstützung von Ihren Schwiegereltern?Erol Sander: Ja, sie kommen natürlich und helfen uns. Aber sie sind ja auch viel unterwegs und nicht jeden Tag da.Das neue Blatt: Wie helfen Sie Ihrer Frau, wenn Sie Zuhause sind? Wechseln Sie auch Windeln?Erol Sander: Ja klar. Das ist immer eine Gaudi. Ich bin zwar nicht immer Zuhause, aber wenn ich da bin, dann mache ich das auch. Ich helfe meiner Frau so gut ich kann. Caroline entscheidet, wann sie mich braucht und wenn sie ruft, bin ich da. Aber ich habe auch keine Scham, Windeln zu wechseln. Das gehört doch dazu.

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