Erst nach zwei Jahren findet diese Frau heraus, dass ihr Freund eigentlich eine Frau ist

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Beim Sex mit ihrem "Freund" trug die Frau aus Großbritannien immer eine Augenbinde. So erkannte sie nicht, mit wem sie eigentlich schlief.
Foto: iStock/ Symbolbild

Beim Sex enttarnt

Immer, wenn sie mit ihrem Freund schlief, wollte dieser, dass sie eine Augenbinde trug. Als sie herausfand warum, zog sie gegen ihn vor Gericht.

Zwei Jahre lang führte eine Frau aus Großbritannien eine Beziehung mit ihrem Freund, bevor sie feststellen musste, dass er nicht die Person war, für die sie ihn gehalten hatte.

Das Paar lernte sich über Facebook kennen, wo die Frau von einem gewissen Kye Fortune 2011 eine Freundschaftsanfrage bekam. Sie nahm an und sie begannen sich auszutauschen. Kye erzählte ihr schließlich, dass er in einen Autounfall verwickelt gewesen wäre, durch den sein Körper mit Narben übersät wäre. Zusätzlich hätten seine Ärzte bei ihm auch noch einen Gehirntumor entdeckt. Kye erzählte seiner neuen Freundin, dass er sich darum derzeit im Krankenhaus befinden würde. Ein Treffen war zunächst nicht möglich.

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Doch sie telefonierten häufig und Kye sagte ihr, dass sie ihm so gut durch diese schwere Zeit helfen würde. Er sagte ihr außerdem, dass dies eine Zeichen wäre und sie beide dazu bestimmt wären zu heiraten und gemeinsam eine Familie zu haben.

Etwa zur gleichen Zeit lernte die Britin, wie es der Zufall wollte, ihre neue Freundin Gayle Newland kennen, die ihr sagte, dass sie ihren Freund Kye auch kennen würde. Die beiden Frauen wurden richtig gute Freundinnen und sollten es auch so lange bleiben, bis die verliebte Frau eine schockierende Entdeckung machte.

Seit ihrem ersten Treffen mit Kye in einem Hotel musste sie beim Sex mit ihrem Freund immer eine Augenbinde tragen. Seine Erklärung dafür: Er schämte sich für seine Narben und wollte sich seiner Freundin nicht so zeigen. Verliebt wie sie war, stimmte seine Partnerin zu und ließ sich, wenn die beiden sich um Sex zu haben in einem Hotelzimmer trafen, wiederholt die Augen verbinden. Bis zu dem Tag, als Kye Fortune zu seiner Freundin nach Hause kam, das Paar Sex hatte und sie ihm dabei in den Nacken griff.

Dabei blieb sie nämlich mit der Hand an etwas hängen und bekam ein sehr ungutes Gefühl. Sie nahm die Augenbinde ab und sah nicht etwa ihren Freund Kye, sondern ihre Freundin Gayle Newland vor sich stehen. Die Augenbinde diente dazu, zu verschleiern, das Newland ihre "Freundin" mit einem Sexspielzeug penetriete. Kye beziehungsweise Gayle sagte The Sun zufolge, als die Frau den Betrug aufdeckte: "Es ist nicht das, was du denkst."

Die verstörte Frau ging daraufhin zur Polizei. Der Fall wird nun vor einem Gericht in Chester verhandelt. Gayle Newland wird in fünf Fällen wegen sexueller Nötigung angeklagt.

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