Erstes Wiedersehen

Erotische Geschichte Erstes Wiedersehen
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Kleine Bettgeschichten

Für M.

Ich drücke meinen Rücken gegen Deine Brust und unser Schweigen sagt so viel mehr als tausend Worte. Meine Haare kitzeln Dich sanft im Gesicht, Du küsst mich zärtlich am Hals. Doch das ist Dir nicht genug. Du willst mich richtig küssen, mir in die Augen schauen, mich endlich lächeln sehen ... Mit sanftem aber bestimmendem Griff drehst Du mich um. Du legst Deine Hand auf meine Wange, blickst in meine rehbraunen Augen, doch ich entziehe mich Dir. Nicht hier, nicht so schnell, noch nicht ...

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Wir sitzen im Auto. Du lachst und fährst und redest. Ich schweige und dieses Schweigen macht Dich fast verrückt vor Unsicherheit und Lust. Ich bin so nah und doch kannst Du mich nicht haben ... Ich warte darauf, dass Du endlich dieses verdammte Auto von der Straße lenkst, dass wir endlich im Nichts verschwinden.

Du scheinst meine Gedanken zu lesen und biegst in einen kleinen Feldweg. Im Schutz eines großen Baumes berühre ich Dich mit forderndem Druck am Oberschenkel. Du verstehst sofort und hältst das Auto an. Du siehst mich an, lächelst, willst etwas sagen, doch ich komme Dir zuvor. Sanft lege ich einen Finger auf Deine Lippen, um dann mit Dir in einem endlos scheinenden Kuss zu versinken. Endlich darf ich mich in Deinen Armen verlieren, Deinen Atem spüren, Deine Lippen umspielen. Doch das reicht mir nicht. Ich will Dich ganz ...

Wir fahren zu Dir. Hektisch und schnell sperrst Du die Tür auf, Du suchst den Lichtschalter, doch ich halte Dich fest. Du verstehst sofort und führst mich durch die Dunkelheit, die die verbotene Gefahr so arrogant unterstreicht. Vor Deinem Bett bleibst Du stehen. Fast unbemerkt gleiten meine Finger unter Dein T-Shirt und Sekunden später streifen Dir meine fordernden Hände das Shirt über den Kopf. Meine Finger erkunden jeden einzelnen Muskel auf Deinem Oberkörper, unsere Lippen versinken erneut in einem atemberaubenden Kuss. Du ziehst mich enger an Dich, nur um Dich sofort wieder von mir zu lösen und auch mir mein Shirt zu entreißen.

Ab ins Bett!

Wir lassen uns eng umschlungen auf Dein Bett fallen. Das Licht der Straße fällt auf unsere Körper. Du zeichnest mit einem Finger eine langsame Linie über meinen Rücken, streichelst sanft über meine Silhouette, verlierst Dich in Deiner Fantasie. Inzwischen habe ich den Gürtel Deiner Hose gelöst, ihre Knöpfe geöffnet und Dich wie zufällig auf eine Art berührt, die Dich um den Verstand bringt. Als ich Dir die Hose von den Hüften streife merke ich, wie Du zitterst und halte inne. Sofort packst Du mich, wirfst mich auf den Rücken und küsst mich leidenschaftlich, fordernd, lustvoll. Deine Zunge gleitet über meinen Körper, Deine Hände machen sich an meiner Hose zu schaffen und ziehen mich energisch aus. Du hast keine Lust mehr auf Spielchen. Du willst mich jetzt, sofort, entreißt mir die störenden Klamotten, doch ich bremse Dich. Nicht so schnell, ich will Dich länger ...

Ich drücke Dich auf den Rücken, küsse Dich, sanft, liebevoll, zärtlich. Meine Fingerspitzen streichen spielerisch über Deine Brust. Ich schau Dich an, schmiege mich in Deine Arme, Dein Atem wird wieder etwas langsamer. Ich streichle Dich weiter, fahre sanft um Deinen Bauchnabel, schicke meine Hände auf Entdeckungsreise, fahre mit zwei Fingern unter den Bund Deiner Boxershorts, spiele mit ihr, gleite tiefer, befreie Dich von diesem lästigen Stück Stoff.

Meine Lippen lösen sich von Deinem Mund, wandern über Deinen Hals, Deine Brust, Deinen Bauch zielstrebig nach unten. Meine Zunge reizt dich so sehr, dass Du am liebsten Schreien möchtest. Jetzt musst Du mich bremsen. Du ziehst mich wieder zu Dir nach oben, umschlingst mich mit Deinen starken Armen und drehst mich zärtlich auf den Rücken. Du küsst mich, mal ganz sanft und mal fordernd und wild. Deine Hand gleitet ohne Umwege an die Stelle, nach der Du Dich schon damals so sehr gesehnt hast und Du merkst, wie sehr ich Dich will. Aber noch möchtest Du mich nicht erlösen. Es macht Dir Spaß, mich zappeln zu lassen. Du legst Dich auf mich, beginnst, meinen ganzen Körper zu küssen. Spielst mit mir, entziehst Dich mir. Deine Zunge will gerade wieder auf Wanderschaft gehen, da halte ich Dich zurück. Ich will nicht mehr warten, ich kann nicht mehr warten, ich will Dich spüren ... Ich will Dich jetzt!

Verführung pur: Schneller, tiefer, härter

Scheinbar schwerelos gleitest Du in mich, hart und tief, füllst mich aus, gibst mir endlich, wonach ich mich so lange gesehnt habe. Doch Du bewegst Dich nicht, siehst mich nur an, schüttelst lächelnd den Kopf. Meine Hände umschließen Deine starken Oberarme, mein Becken fordert Dich auf, weiterzumachen, doch Du bewegst Dich nicht. Siehst mich nur an und genießt es, wie Du mir den Verstand raubst. Dein Blick wird ernster, lustvoller, verlangender. Ein fester, harter Stoß reißt mich aus meiner Ungeduld, bringt mich zum Beben. Doch wieder hältst Du inne. Wieder spielst Du mit mir. Entziehst Dich mir fast, genießt es, wie ich mich Dir flehend entgegenbäume. Und wieder stößt Du zu. Nur einmal. Fest, fordernd, leise stöhnend.

Deine Lippen gleiten über meinen Hals. Ganz langsam beginnen wir, uns in einem sanften Rhythmus zu wiegen. Dein heißer Atem an meinem Ohr macht mich schier wahnsinnig. Ich kralle meine Finger in Deinen Rücken, zeige Dir, dass ich Dich härter will, drücke dich tiefer in mich, reize Dich mit meinem Becken, bettle fast um Erlösung. Du schiebst Deine Arme unter meinen Rücken, ziehst Dich hoch, hebst mich ohne Dich von mir zu lösen auf Deinen Schoß. Du presst mich an Dich, spielst mit meinen Hüften, genießt meine Enge. Unsere Bewegungen werden schneller, hektischer, unser Atem tiefer, unsere Lust größer. Du packst mich, wirfst mich wieder auf den Rücken, küsst mich, stößt zu - immer wieder, immer schneller, immer tiefer, immer lustvoller. Ich erwidere Deinen Rhythmus, strecke mich Dir entgegen, drücke dich in mich, fester ... nicht aufhören ... tiefer, härter. Ich schlinge meine Beine um Dich, will Dich noch näher spüren, hauche Dir atemlos ins Ohr, wie verrückt Du mich machst. Wie sehr ich Dich will, wie geil Du mich machst. Meine heißen Hände auf Deiner nicht weniger heißen Haut treiben Dich in den Wahnsinn und trotzdem hältst Du noch einmal inne. Nur der Wille, nicht früher zu kommen als ich, hält Dich zurück. Du stützt Dich auf, blickst noch einmal in meine Augen, lächelst, beginnst, Dich wieder zu bewegen, genießt es, die Lust in meinen Augen zu sehen, wirst schneller, atmest schwerer, stöhnst genussvoll, lässt Dich auf mich sinken, stößt zu - immer verlangender, immer schneller, tiefer, härter - ... Mach weiter! ...

 

Du spreizt meine Beine, willst mir noch näher kommen. Deine Stöße werden heftiger, mein Körper immer extatischer, flehender, verlangender. Und wieder und wieder gleitest Du in mich, schneller, immer schneller ... Es bringt Dich um den Verstand. Du zitterst, wirst immer ungeduldiger, klammerst Dich an mich, kriegst keine Luft mehr, möchtest schreien, ergibst Dich Deiner Lust, spürst mein Zucken, Dein Pulsieren, genießt die Erlösung ... und sinkst atemlos zusammen. Noch ein letztes Mal stößt Du in mich, streichelst sanft über meine Haut, genießt den Moment, meine Augen, meine Nähe, mein Lächeln und verlierst Dich dann in der Endlosigkeit des Augenblicks.

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