Erstklassige Flugbegleitung

erstklassige flugbegleitung
Erotische Geschichte: Sex im Flugzeug
Foto: Thinkstock

Kleine Bettgeschichte

Als Passagier in der 1. Klasse auf einem Nachtflug bleibt einem eigentlich nicht viel übrig, außer zu schlafen. Doch die attraktive Flugbegleiterin hatte mehr im Sinn als erholenden Schlaf. Und so erlebte ich ein heißes Abenteuer der ganz besonderen Gattung in 10.000 Meter Höhe.

Ein ganz besonderer Nachtflug

Ich war Passagier in der 1. Klasse auf einem Nachtflug und zum allerersten Mal ganz alleine auf den 12 Plätzen. Die Flugbegleiterin versorgte mich mit allem, was ich mir nur wünschte. Wir unterhielten uns über ihren Job und sie erzählte mir, dass sie heute ausschließlich mir zur Verfügung stehe.

Bekommen Sie nicht genug? Dann lesen Sie auch die anderen erotischen Geschichten >>

 

Es wurde dunkel. Die Flugbegleiterin fragt mich noch nach letzten Wünschen. Ich machte es mir in meinem Sitz gemütlich und beobachtete sie. Hatte sie mir nicht eben verschwörerisch zugezwinkert, als sie mir das mit der „Verfügung“ sagte? Sie räumte ab, verschwand in ihrer Schlafkabine, ließ aber absichtlich den Vorhang einige Zentimeter auf, sodass ich beobachten konnte, wie sie sich auszog und nackt unter ihre Decke legte. Wow, etwas regte sich!

Ich stand auf, schlüpfte durch den Vorhang und schmunzelte angesichts ihres Versuchs, sich schlafend zu stellen. Ich glitt langsam mit meinen Händen über die Decke und tastete ihren Körper ganz vorsichtig ab, erst oben am Nacken, dann hauchzart den Rücken massierend bis an ihre Lenden und etwas fester ihre Pobacken knetend .

Sie wollte ein Spielchen spielen

Sie tat so, als sei sie schlaftrunken und merke gar nicht so richtig, was mit ihr geschehe. Na, das Spielchen konnte ich gerne mitspielen, mal sehen, wer von uns beiden länger durchhalten würde. Ich tat also so, als hielte ich sie für schlafend, und massierte vorsichtig kreisend ihre Beine herunter und wieder hinauf an den Po. Sie hob ihr oberes Bein in der Seitenlage ein wenig, so, als ob sie sich im Schlaf etwas drehe. Dadurch rutschte das Tuch elegant zur Seite und ich konnte ihren Po und die etwas frei gelegte Vulva erkennen.Diese Gelegenheit musste ich einfach nutzen! Und mal ehrlich, wir wussten ja beide, dass wir hier ein mehr als erotisches Spielchen trieben . Ich ließ ihre Schamlippen durch meine Finger gleiten und massierte sie kreisend, bis sie leicht feucht wurde. Ganz vorsichtig schob ich das angewinkelte Bein so nach außen, dass sie in eine Rückenlage geriet. Sie hatte die Augen fest geschlossen und gab immer noch vor, dass sie schlafe. Ich verstand die Geste, lächelte und begann, ihre Vulva mit meinen Lippen und meiner Zunge sehr leicht zu massieren.

Ihre Brustwarzen waren steif

Ich merkte, wie sie eine Gänsehaut bekam, und schob meinen Körper zwischen ihre Beine . Meine Finger öffneten ihre Klitoris ein kleines bisschen weiter, meine Zunge leckte nun oben am Ansatz etwas intensiver und spürte die zarte Erhebung, unter der sich ihr Lustzentrum versteckt. Meine Finger zogen ganz vorsichtig die Häutchen zur Seite und dann hatte meine Zunge freie Bahn. Während ich sie leicht drückend leckte, konnte sie ein leises Stöhnen nicht mehr vermeiden kann. Ganz Gentlemen tat ich aber so, als hätte ich nichts wahrgenommen und spielte ihr Spielchen weiter mit.

Ich ließ meine Hände nun weich über ihren Bauch gleiten bis an ihre Brüste , wo die Brustwarzen schon voll erregt auf meine Berührungen warteten. Zärtlich nahm ich ihre Nippel zwischen Mittelfinger und Daumen und drehte sie nur ganz vorsichtig ein wenig nach rechts, dann nach links. Doch ich wollte ihr noch mehr geben und fuhr mit dem Zeigefinger kreisend mitten über die Nippel, dass sie regelrecht ruckelten und vibrierten.

Die totale Erfüllung

Sie ließ mich mit geschlossenen Augen gewähren, doch ich merkte, dass sie es kaum noch aushalte konnte. Sie begann zu wimmern und plötzlich spreizte sie ihre Beine ganz weit hoch. „Nimm‘ mich“, bat sie mehr als erregt, und das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich führte meinen hoch erigierten Penis an ihre warme Klitoris und ließ ihn über ihre Mitte gleiten, bis sie ihn schließlich endlich aufnahm . Sie war so feucht! Ich stieß tiefer und plötzlich nahm meinen Kopf in ihre Arme und begann mich so zu küssen, dass ich kaum noch Luft bekam.

Unsere Zungen verhakten sich ineinander und zuckten genau so, wie mein Penis in ihrer Vagina. Sie bewegte ihr Becken immer schneller hoch und runter, umschlang mich so fest mit ihren Beinen , dass ich nicht mehr anders konnte, als meine Hände ganz fest um ihre Pobacken zu schließen. Wieder stieß ich tief in sie hinein und sie antwortet mit einem Zucken ihres Beckens. Doch die letzte Erfüllung sollte uns nicht vergönnt sein! In diesem Moment gingen die Lichtzeichen in der Kabine an: „Bitte anschnallen“. Der Pilot meldete weiterhin ruhiges Flugwetter so wie in den letzten vier Stunden und wünschte allen Passagieren noch einen schönen Tag.

 

Ein frecher Abschied

Die Flugbegleiterin schaffte es gerade rechtzeitig, alles zu arrangieren und sogar noch das Frühstück zu servieren - natürlich in ihrem schmucken Flugbegleiterinnen-Kostüm. Beim Servieren umfasste ich ihren Unterschenkel und fuhr langsam innen daran hoch, aber leider war die Uniform doch sehr im Weg. Sie lächelte mich vielsagend an und verschwand in der Bordküche.Nach der Landung verabschiedeten wir uns mit einem wissenden Lächeln in den Augen und ich drückte ihr einen Umschlag in die Hand. Was sie darin fand? Einen Zettel mit meinem Namen und meinem Aufenthaltsort in dieser Stadt. Schließlich hatten wir noch etwas zu Ende zu bringen. Doch davon erzähle ich beim nächsten Mal!

 

****

Ihre erotische Geschichte auf Wunderweib.de!

Wenn Sie Ihre eigene erotische Geschichte geschrieben haben und gelungen finden, senden Sie sie uns gerne mit dem Betreff „Erotische Geschichte“ an unsere E-Mail-Adresse: online@wunderweib.de. Die besten Geschichten werden wir auf www.wunderweib.de/erotische-geschichten veröffentlichen – auf Wunsch natürlich anonym!

 

Kategorien: