Farbgestaltung in der Küche: Gegensätze schmecken gut

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Foto: Hersteller

Rot-Grün-Mix

Das Komplementärpaar Rot und Grün fördert Genuss und Sinnlichkeit in der Wohnküche. Wir zeigen, wie man sie effektvoll kombiniert.

Kochen, genießen, feiern – in der Küche laufen alle geselligen und kommunikativen Prozesse zusammen. Die beste Farbgestaltung besteht aus Sicht der Farbpsychologen daher in Rottönen. Man sagt ihnen aktivierende, vitalisierende, stimulierende, dynamische und sogar appetitanregende Eigenschaften nach.

Mehr als nur einen guten Hilfskoch für ein harmonisches Einrichtungskonzept gibt die Komplementärfarbe Grün ab, die ausgleichend, erfrischend und regenerierend wirkt. Gemeinsam bilden die beiden ein unschlagbares Team: Sie betonen sich gegenseitig, werden im Zusammenspiel noch ausdrucksstärker, leuchtender, fröhlicher und intensiver.

Das dominante Duo duldet kaum eine andere Farbgestaltung neben sich. Kühles Blau und strahlendes Weiß jedoch halten sein Temperament in Schach und kitzeln die moderne Seite von Rot-Grün hervor.

Farb-Tipps

1) Apfelgrün bringt dank seines hohen Anteils an Gelbpigmenten Räume zum Leuchten.

2) Grün und Wasserblau: Die Farbe des Waldes und die des Ozeans holen zusammen Modernität ins Haus. Das Trend-Duo schafft eine luftig-leichte Atmosphäre und passt gut zu hellen Holzmöbeln.

3) Weiß und Rot: Da Rot Räume optisch verkleinert und einen erdrückenden Eindruck hinterlassen kann, brauchen vor allem dunkle Nuancen einen strahlenden Gegenspieler. Wer könnte diese Rolle besser füllen als Schneeweiß?!

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