Feuerwehr Osnabrück muss zwei Männer aus Penisringen befreien

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Stell dir vor, der Penis deines Mannes liegt unter diesem Trennschleifer ... Autsch!
Foto: iStock

Die Pensiringe ließen sich nicht mehr öffnen

Ouh, wie gruselig! Gleich zwei Mal mussten die Feuerwehrleute in Osnabrück am Wochenende zwei Männer von ihren Pensiringen befreien!

Die Geschlechtsteile der Männer waren zu eng eingeschnürt und schwollen darauf hin derart an, dass die Ringe sich nicht mehr öffnen ließen.

"Ein Intimschmuckring aus Edelstahl war zu eng dimensioniert und hat zu einer größeren Wasser-/Blutansammlung geführt", schrieb die Feuerwehr auf ihrer Facebook-Seite.

Nur mit Hilfe eines Trennschleifers konnten die beiden Männer aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Was für eine furchtbare Situation! Da muss der Mann am Schleifer wirklich extrem viel Fingerspitzengefühl beweisen...

Ohne weiteren Kommentar: Fast genau 24h nach dem anderen Ringentfernungseinsatz: Gleicher Einsatzgrund (aber anderer Patient), gleicher Ort, gleiche Position des Ringes - nur das Material war dieses Mal Gold.

Posted by Feuerwehr Osnabrück on Samstag, 5. Dezember 2015

Zum NDR sagte der Sprecher der Feuerwehr: "Wir haben das in den letzten zehn Jahren gar nicht gehabt - und jetzt zweimal innerhalb von 24 Stunden. Da fragt man sich schon, ob man in einer Zeitschleife feststeckt".

Da viele Leser der Feuerwehr wissen wollten, wie genau die Männer von ihren quälenden Ringen befreit werden konnten, postete die Feuerwehr später diese Aufklärungsbilder:

Ehrlich, wir sind SOOOO dankbar, dass wir nicht die Menschen unter dem Schleifer waren! Hoffentlich haben die betreffenden Männer diesen Einsatz ohne Trauma überstanden.

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