Fibrom: Harmlose Hautveränderung

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Man unterscheidet zwischen hartem und weichem Fibrom.
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Stielwarze

Sie haben eine Veränderung an der Haut entdeckt? Ein Fibrom vielleicht? Keine Sorge! Meist ist ein Fibrom harmlos. Mehr zu Erscheinungsformen und Behandlung.

Beim Blick in den Spiegel tauchen mit der Zeit nicht nur immer mehr Fältchen auf. Plötzlich sprießt etwas, von dem man nicht weiß, was es ist.

Das Fibrom (Stielwarze) ist eine gutartige Wucherung des Bindegewebes. Weder ansteckend noch gesundheitsgefährdend, handelt es sich hier höchstwahrscheinlich um einen überschießenden Reparaturmechanismus der Haut. Bei Übergewicht treten Fibrome vermehrt auf.

So sieht das Fibrom aus: Die hautfarbene Wucherung sitzt meist stäbchenoder stielförmig und beweglich auf der Haut. Oft entwickeln sich Fibrome an dünneren Hautstellen wie am Auge, im Dekolleté oder in den Achselhöhlen, vermehrt in Gruppen.

Das Fibrom vom Arzt entfernen lassen

So wird man das Fibrom los: Herkömmliche Warzenmittel bringen nichts. Hautärzte raten dringend davor ab, Fibrome selbst abzuribbeln oder zu entfernen. Oft bluten sie stark. Der Hautarzt kann sie steril und schmerzlos mit geeigneten Instrumenten abschneiden.

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