Finger weg von diesen Kerlen!

finger weg von diesen kerlen
Finger weg von diesen Kerlen!
Foto: Thinkstock

Acht Männer-Typen, auf die wir pfeifen!

Sicher kennen Sie die offensichtlichen Signale: ölige Sprüche, aufgesetzte Coolness, plumpe Anmache. Und doch fallen wir immer wieder auf bestimmte Typen rein. Unsere Autorin Anne West zeigt, woran Sie Katastrophen auf zwei Beinen unzweifelhaft erkennen – damit für Sie wirklich nur die Besten bleiben.

Der Alphabulle

Motto: Ich bin der Mann, von dem alle träumen !

Merkmale: Optisch an teuren blauen Hemden zu erkennen, am Hang zu „Berater-Pommes“ (Sushi) sowie am zackig-lauten Gang. Den Porsche/BMW-Schlüssel legt er zum Stressberry auf den Tresen, dabei blitzt die Erb-Rolex auf. Variation: Barbourjacke, Filialleiteranzug, handgenähte Schuhe. Sofern das nicht deutlich genug ist: Er zeigt immer typisches Rudelführer-Gebaren: 1) Rivalen wegbeißen, mit Rhetorik (Redefluss unterbrechen, spotten) oder mit Körperdominanz. 2) Mit allen Frauen flirten. 3) Außer mit Ihnen.

Revier: Lokale mit kleinen Speisen auf großen Tellern, Hotelbars, Beraterfirmen (Finanzen, Immobilien, Werbung), Sushibars, Tenniscourts – oder auf dem Chefsessel Ihres Betriebs. Egal ob das eine Bank, Bäckerei oder Baustelle ist.

Beruf: Anwalt, Manager, Seniortexter, Verwalter des elterlichen Vermögens, Profisportler, Filialleiter, Fitnesstrainer, Fußballcoach, Politiker.

Spruch: „Sie sind nicht mein Typ, aber ich will trotzdem mit Ihnen schlafen.“

Masche: Bei Original-Alphatypen bemerken Sie zunächst weder offensichtliche Aggressivität noch Geprotze, sondern meist nur diese zunächst attraktive Ausstrahlung, dass er immer weiß, was er tut – und was Sie wollen. Vorsicht vor dem Alphabullen-Imitator: Er simuliert diese Kunst mit „Pick up“-Tricks wie demonstrativem Zuhören oder „Push and pull“-Methoden (anlocken, abweisen, loben, erniedrigen – das verunsichert jede Frau, der Mann rückt zwangsläufig in den Mittelpunkt ihrer Gedankenwelt).

Als Lover: Er will so lieben, wie er lebt: Immer oben. Hat er Stil, baut er hier und da Champagner oder ein paar „Shades of Grey“-Elemente ein wie etwa Sex zu Opernmusik. Allerdings müssen Sie bald gehen, weil er früh rausmuss. Von den zwölf Minuten dazwischen sollten Sie nicht viel an Einfühlung erwarten. Gern delegiert er das Vorspiel an Pornos.  

Katastrophenfaktor: 6 bis 7. So manche geschickte Trophäenjägerin hat einen Alphabullen am Nasenring vor den Altar geschleift, weil Arbeiten sie auf die Dauer noch mehr langweilt als dieser Kerl. Als emanzipierte Frau wird er Sie jedoch bald nerven mit seinem manischen Bestimmer-Wahn.

Der Szene-Poser

Motto: Wer lächelt, ist uncool!

Merkmale: Er ist so eiskratzfest, dass man in seiner Herzkammer Bier kühlen kann. Sein Vintage-Look kommt rüber wie im Halbschlaf aus dem Wäschekorb gezogen, dabei hat er drei Stunden fürs Stylen gebraucht. Accessoires wie iPhone und Sonnenbrille, die er um zwei Uhr Nachts im Club aufsetzt, gehören zu ihm wie die Beckham-Frisur und der Wodka-Energy-Mix, mit dem er in S-Bahnen „vorglüht“. Wenn man ihn lachen hört, dann aus Schadenfreude über „Sissis“ und „uncoole“ Männer.  

Revier: Er rotiert im Nightlife wie ein Duracellhase. Ansonsten in Szenekneipen, Coffeeshops sowie in „Trendbüros“; aber auch bei McDonald’s, in der Videothek oder in der lokalen Raucherkneipe. Oft war er der heißeste Typ der Schule oder ist der ältere Bruder Ihrer Freundin.

Beruf: Foto-Assistent, Tresenkraft, „IMM“ – irgendwas mit Medien. Diese chilligen Überplayer verstehen sich als „digitale Bohème“, eine selbst ernannte Kreativelite, die ständig „Projekte“ hat, aber nie einen Cent. Häufig auch: Mechanikerberufe, wo so was wie Gefühle oder ein gebügeltes Hemd als „schwuler Moment“ gelten.

Spruch: „Lass uns zu Lenny gehen, Kay K. legt auf.“ „Bleib mal cremig.“

Masche: Er schwallert Sie mit Szeneblabla voll, bis Sie weiche Knie kriegen, oder chattet im 30-Sekunden-Takt, bis Sie glauben, was er sagt. Hinterher erzählt er seinen Kumpels, dass er Sie „voll verarscht“ habe. Sogar dann, wenn Sie ihn verlassen haben.

Als Lover: Sex mit ihm ist so kühl wie die Rückseite eines Kopfkissens im Sommer . Wie weit sein Boxershorts-Bund aus der Hose guckt, ist relevanter, als das Ding auszuziehen. Er nagelt, was das Zeug hält, aber ist beleidigt, wenn man ihm den Weg zur Klitoris erklären will.  

Katastrophenfaktor: 8 bis 9. Seine Coolness erlaubt keine emotionale Basis für eine Beziehung – oder für Sex, der über sportive Pornoposen hinausgeht.

Das Tier

Motto: Du darfst meine Bauchmuskeln küssen , ich würd’s ja auch gerne.

Merkmale: Ganzkörpergetoastet, mit einem enorm ausgearbeiteten Sixpack, auf dem man jungen Parmesan raspeln könnte. Das offene Hemd in kräftigen Primärfarben lässt den Blick frei auf das Resultat vieler verpowerter Stunden in der Kraftecke des Fitnessstudios. Der handliche Hintern, die gepflegte Frisur und die Wahl des Rasierwassers machen diese Sahneschnitte zum appetitlichen Auslöser des weiblichen Hirn-Unterleibs-Resets.  

Revier: Hingegossen am Disco-Tresen, an der Kante des Hallenbadbeckens, sexy schwitzend auf dem Crosstrainer oder als Nachwuchsmusiker in Hip-Hop-Bands.

Beruf: Model, Handballtrainer, Soap-Schauspieler, Fitnesstrainer, Polizist, geförderter Athlet. Oder Aushilfe von der Art, bei der Kraft, Look und Frisur wichtig sind, z. B. Türsteher.

Spruch: „Hi. Machst du Workout oder bist du naturschön?“  

Masche: Muskeln zucken lassen und gucken. Reden weniger. Sie müssen schon auf ihn zugehen, wenn er Sie reizt. Machen Sie sich gefasst, etwas Einstudiertes oder Banales im Erstgespräch zu hören. Kann aber auch charmant sein, wenn Tarzan versucht, nett zu sein.

Als Lover: Vor lauter Spiegeln wird man sein Bett kaum sehen. Brünftige Begleitkeucher wie beim Hantelpressen begleiten den Bettmarathon, den er wie ein Zirkeltraining inszeniert: Kraft und Ausdauer abwechselnd. Gebaut ist er untenrum tendenziell schmal (Nebenwirkungen der Muskelpräparate!), immerhin dauert es einigermaßen lange.

Katastrophenfaktor: 4 bis 5. Jede Frau sollte bis 30-mal so einen Typen gehabt haben. Aber: Als „festen Freund“, gar Ehemann oder Familienmensch sieht er sich selbst erst in fernerer Zukunft. Seine Traumgattin ist eine Mischung aus Muskelgroupie, Haushälterin und sexy Playboy-Model, die auch Eiweißshakes mischen kann.

Der Betroffenheits-Chauvi

Motto: Die Welt ist schlecht – vor allem zu mir.

Merkmale: Er verdächtigt Sie und den Rest der weiblichen Hälfte Europas, dass Sie nur auf Geld , Aussehen oder Ruhm aus sind, ihn nur ausbeuten, vorführen und dann dumm dastehen lassen wollen. Viele sind von Geiz befallen, dafür haben sie sich von Humor befreit. Als Wutbürger und Maskulinist findet er, dass Männer in der Gesellschaft benachteiligt werden, nicht zuletzt durch die Frauenemanzipation. Deswegen pflegt er plumpen Chauvinismus („Frauen und Technik …“, „Ein Kind gehört zur Mutter“, „Ich arbeite gern mit Frauen, die wollen nicht alle Chef werden, die machen einfach ihre Arbeit“).

Revier: Überall, jeder Zehnte ist so ein Typ. Ein Partycrasher, den man an der Ich-beschwere-mich-bei-Ihrem-Vorgesetzten-Haltung und grundmuffigem Starren in sein Bierglas identifizieren kann.

Beruf: Keiner, in dem er wirklich hart gefordert wird - Immobilienmakler, Archivar, Forstwirt, Pförtner, Nachtwächter.  

Spruch: „Das ist alles nur schöner Schein. Innendrin tobt der Sturm und keiner merkt’s“ oder auch „Bist du auch eine von den Frauen, die Männer gern kastrieren wollen?“

Masche: Er täuscht Tiefgang vor, indem er den menschlichen Jammerreflex bedient. Es beginnt harmlos – er beklagt sich über das Wetter, die Politik und RTL. Von dort geht’s weiter mit Klagen über Frauen, Männer und „Alles wird teurer“ bzw. „Nur noch Mainstream“. Variante: Der Edel-Jammerlappen zeigt sich tief betroffen von Bildungsgräben, Klimawandel, seiner Exbeziehung .  

Als Lover: Als Leidender, der sowieso meint, die Welt schulde ihm was, wird er erwarten, dass Sie aktiv werden. Lassen Sie ihn lange warten. So hundert Jahre dürften reichen.

Katastrophenfaktor: 9. Abgesehen davon, dass seine Moserei unerotisch ist und Energie saugt, können Sie es ihm nie recht machen. Durch emotionale Erpressung zwingt er Sie, alles für ihn zu tun, was aber nie reichen wird.

Mister No-Commitment

Motto: Es gibt zu viele schöne Frauen auf dieser Welt, um sich auf eine festzulegen.

Merkmale: Ihr Puls jagt auf 250 in Herrn Unverbindlichs Gegenwart, obgleich Ihnen spontan fünf Wesenszüge einfallen, die Sie an ihm verabscheuen. Er geht mit Ihnen um wie niemand sonst; er entblößt Ihre Schwächen, er schickt Blicke, die Sie im Zentrum des Begehrens treffen, und er ist in allem mehr als alle Männer zuvor. Interessanter. Gefährlicher. Unverschämter. Einfühlsamer. Hemmungsloser. Erotischer. Er ist der Mister-Never-Right und er verlernt kurz nach der ersten Nacht, ein Telefon und das Mailprogramm zu bedienen.

Revier: Mister No-Commitment hat die Begabung, unvermutet überall und in jeder Erscheinung aufzutreten. Sie erkennen ihn unter anderem daran, dass Sie wissen, dass er nicht gut für Sie ist und dass gerade dieser kleine Makel ihn so aufregend macht.

Beruf: Oft Jobs , in dem er Macht über Frauen und ihre Komplexe hat, ob als Fotograf („Zeig mir mal deine dunkle Seite“), Bademeister („Hast du zugenommen?“), Musiklabelbesitzer („Ich hör deine Seele nicht“), Regisseur, Schauspielausbilder oder Gesangslehrer … Aber auch Berufe, in denen es ums Zupacken geht, wo die Rituale in der Gruppe einen Macho-Kodex verlangen, z. B. Zimmermann, Tischler, Mechatroniker, Koch.

Spruch: „Ich musste Sie einfach ansprechen, sonst hätte ich es die ganze Woche bereut. Sind Sie auch noch nett oder nur unglaublich attraktiv?“ Mister No-Commitment spricht jedoch wenig, er handelt, und wie!

Masche: Er gibt Ihnen das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Er lädt Sie ein, all die verrückten, gefährlichen, spannenden, verbotenen Sachen zu machen: Im Lift Luftgitarren-Duelle spielen, nachts nach Paris brausen, im Freibad um Mitternacht nackt schwimmen.

Als Lover: Schon mal was von „life changing sex“ gehört?

Katastrophenfaktor: 10 bis unendlich. Blöderweise wird er Ihnen das Herz brechen, weil Frauen für ihn exakt so lange interessant sind, bis er sie vom vertikalen, taffen Power-Cookie in ein horizontales, flehendes Bündel Gier verwandelt hat. Er bindet sich grundsätzlich nicht, da sonst ja sein Zauber verlorengeht. Er kann weder „geheilt“ noch umgedreht noch durch Ihre Liebe bekehrt werden. Selbst wenn Sie die tollste Frau der Welt sind, wird ihn das nicht davon abhalten, auch weiterhin als Solo-Wolf durchs Leben vieler Frauen zu streifen.

Der Big Boy

Motto: Ich geb Gas, ich will Spaß!

Merkmale: Mamas Liebling hat seine Spielecke bis heute nicht wirklich verlassen. Er kann 18 Jahre oder 35 sein, es zählt nur, was Spaß macht, keine Konsequenzen hat und möglichst ein bisschen daneben ist. Mit seinem jungenhaften Grinse-Face sieht er niedlich aus, aber verhält sich oft auch wie ein Primaner, nämlich rücksichtslos und bisweilen ziemlich peinlich – zumindest nach den Maßstäben von Leuten mit Manieren. Er hat einen Hang zum Kick-Schieben (Skaten) oder Rulen (Gameszene). Letztere Nerd-Variante wird sich selten mit Ihnen an der frischen Luft verabreden. Für ihn wurde das Internet quasi erfunden, damit er Frauen mit ICQ und Facebook auf angenehme Distanz halten und sich seine Baggersprüche bequem ergooglen kann.

Revier: Internet-Singlebörsen , Sportshops, Plattenläden, LAN-Partys, Social-Media-Foren, Fanfiction-Events.

Beruf: Leider in allen vorhanden, bei einigen allerdings gehäuft - neue Medien, Kartbahn-Angestellter, Kinokritiker , Spieletester, Schauspieler, Turnschuhverkäufer. Mamas Lieblinge können sich aber auch mit Anzug oder Handwerker-Overall tarnen.

Spruch: „Heyheyhey! Lass uns Sterne fangen, wow, ich hab total feuchte Hände, wenn du mich so ansiehst, hast du schon ‚Stirb langsam 5‘ gesehen?“

Masche: Er ist so frisch wie ein flatterndes Laken im Sommerwind. Sein Flummi-Charme wickelt Sie ein, bis Sie aus einer Mixtur von Überlegenheit und Neugier mit ihm knutschen.

Als Lover: Er kann und sollte noch was lernen. Danach wird er Sie zwar nicht mehr so oft antexten – weil, „Hey, wegen einer Smart Pussy muss man ja nicht gleich abplüschen!“ –, aber er wird sich bemühen, Ihnen zu gefallen, schweißnasse Hände und feuchte Küsse inklusive.

Katastrophenfaktor: 5 bis 10. In einen Big Boy verliebt zu sein, ist der Abschied von Ihren Anlehnungsbedürfnissen, denn er wird Sie als Mutter, nicht als Frau behandeln. Er erwartet von Ihnen immer Verständnis, dass Sie ihm sagen, was er essen/anziehen und wie er sich benehmen soll, und natürlich, dass Sie ihn abgöttisch lieben, auch wenn er Sie genervt hat.

Der Supersoftie

Motto: Ich weiß genau, was du fühlst.  

Merkmale: Diese Spezies lehnt alles ab, was zu dominant oder „machohaft“, sprich betont maskulin daherkommt. Er gilt oft als Frauenversteher, Jung-Softies dagegen als Emos. Häufige Accessoires sind eine riesige Hornbrille oder das Baby seiner Schwester und er trinkt am liebsten Rhabarberschorle oder weißen Tee.

Reviere: Sing- und Klatschnachmittage im Kindergarten, Kirchentage, Einrichtungshäuser, Buchläden, Yogakurse , Pferdeställe, Kochkurse für Veganer, im Bio-Markt und überall, wo er als Wärmflasche auf zwei Beinen gern gesehen ist.

Beruf: Visagist, Friseur, Grundschullehrer, Biomarktkassierer, Buchverkäufer

Spruch: Der Softie redet wenig. Er kann toll zuhören, nachdenken und Ihnen dann wahlweise die Welt oder Ihre Komplexe und „völlig normalen“ Bedürfnisse erklären. Außerdem respektiert er Ihre Distanzzone, der Feigling.

Masche: Die Frage „Und, was hat das mit dir gemacht?“ gehört genauso zu seiner Taktik wie Plaudereien, welche TV-Serien Sie lieben. Und das war’s. Um den Rest müssen Sie sich kümmern. Er will erobert werden, dafür wird er Sie für immer verstehen.

Als Lover: Leider fehlt Mister Flausch jener gewisse Grad an Härte, neben dem wir erst weich werden – denn einen passiven Fossibär müssen wir ja ständig ermuntern und verführen. Dafür ist er aber verständnisvoll, romantisch und zärtlich. Dumm nur für jene Nächte, in denen Ihre Stimmung eher nach „Fick mich, nimm mich“ ruft als nach Streichelzoo.  

Katastrophenfaktor: 5. Mit einem Softie zu leben ist für unabhängige Frauen kein Drama. Fragt sich nur, wer sie mal beschützt oder ihnen das Gefühl vermittelt, die heißeste Braut auf Erden zu sein – das kann der Mann aus Watte nicht.

Der Schönling

Motto: Im Strahlen Deines Lächelns sehe ich noch besser aus.  

Merkmale: Er kann eine Damenbinde von einem Mitesser-Stripe unterscheiden (und benutzt Letzteren), er hat ein Abo im Waxing-Salon, trägt pastellfarbene Hemden und guckt lieber Arte als Fußball. Er macht auf schwul, ohne schwul zu sein, und hält sich damit für so interessant wie David Beckham, als der mal die Schlüpfer seiner Frau Victoria auftrug.

Reviere:  Eher Groß- als Kleinstädte; Bahn-Lounges, Flughäfen, Kosmetiksalons, Fitnessstudios, Tanzkurse (Tango!), Weinproben, Klamottenläden.

Beruf: Einer, in dem das Aussehen hilft: Hotelangestellter, Schauspieler, Sportler, Model, Regierungssprecher, Berater im Handyladen, Kellner.

Spruch: „Deine Ohrringe finde ich cool … Die passen fast genau zur Farbe deiner scharfen Peep-Toes!“

Masche:  Er gibt sich als 2-in-1-Mann - natürlich ist er ein Mister Nice Guy, mit dem Sie quatschen, tratschen und ausgehen können. Aber besser angezogen. Und er ist ein echter Kerl, keine Susi, das beweist er Ihnen durch gelegentliches Machogehabe. Kurz gesagt: ein Mix aus Gefühlsmensch und Gladiator. Allerdings nur an der Oberfläche, darunter ist nichts außer das ewige Spiegelbild von Herrn Narziss mit Goldmund.

Als Lover: Wenn Sie es sexy finden, dass Ihnen Ihr Liebhaber öfter sagt, welches Kleid zu welchen Heels passt, anstatt Ihnen den Fummel herunterzureißen, dürfte Ihnen das brust- und hodenenthaarte Wesen gefallen. Metrosexuell orientierte Herren riechen außerdem gut und können Ihnen Nachtcreme leihen.

Katastrophenfaktor: 6. Es entspannt sehr, wenn man weiß, dass der Liebhaber sich unfallfrei anzieht und Weinen im Kino oder Tanzen auf Hochzeiten überhaupt nicht peinlich findet. Aber er wird sich immer selbst mehr lieben als Sie!

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