Mode-PleiteForever 21: Diese US-Mode-Kette soll es in Deutschland bald nicht mehr geben

Die erste Filiale von Forever 21 musste bereits geschlossen werden
Die erste Filiale von Forever 21 musste bereits geschlossen werden
Foto: dpa

Der deutsche Textilmarkt ist hart umkämpft. Das merkt auch die US-Mode-Kette Forever 21 und soll sich aus dem deutschen Markt wieder zurückziehen.

Immer mehr - auch namenhafte - Textilunternehmen müssen schließen. Nach und nach sterben immer mehr Modeketten in Deutschland. Nicht zuletzt, weil die Konkurrenz durch die wirklich großen Player extrem hart ist. H&M, Zara, Mango und Primark verdrängen andere Unternehmen zusehends, weil diese dem Preiskampf nicht gewachsen sind.

Immer neue Kollektionen und das schnelle Reagieren auf aktuelle Trends ist nicht allen Modeketten möglich. Und nur, wer das anbietet, was die Kundschaft verlangt, kann auch erfolgreich sein. Und genau das bekommt jetzt auch die US-Modekette Forever 21 zu spüren. Vor nicht einmal einem Jahr eröffnete die Filiale in Dortmund. Nun musste das Unternehmen diesen Laden bereits wieder schließen.

Die Läden in Berlin, München, Düsseldorf und Bochum seien allerdings nicht betroffen, gab das Unternehmen bekannt. Und auch das deutsche Online-Geschäft werde weiter fokussiert.

In den Läden von Forever 21 findet man hauptsächlich ein günstiges Sortiment an Kleidung für eine relativ junge Zielgruppe. Das Angebot lässt sich zwischen Primark und H&M positionieren.

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