Französische Jugendliche verkaufen Sex für Geld

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Blowjob auf dem Schulklo: Immer mehr Jugendliche in Frankreich verkaufen sexuelle Handlungen.
Foto: ACPE

Bis zu 5000 Jugendliche sollen sich prostituieren

Immer mehr Jugendliche in Frankreich sollen sich prostituieren. Bis zu 5000 Jugendliche, wird geschätzt, verkaufen sexuelle Handlungen für Geld.

Der Tatort: Schulen in Frankreich. Die Vorfälle: sexuelle Übergriffe. Blowjobs, Handjobs, Sex. Ein Blowjob auf dem Schulklo soll 25 Euro kosten. Manche Mädchen schlafen an einem Tag gleich mit mehreren Jungs. Für Geld. Doch nicht immer freiwillig.

Was ist da los?

In Frankreich greift eine besorgniserregende Bewegung um sich. Immer mehr Kinder und Jugendliche driften dort in die Prostitution. Die Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren betrachteten Sex vermehrt als Ware, berichtet die Welt. Häusliche Gewalt, Armut und mangelnde Bildung treibe die Kinder auf die Straße, versucht der französische Verein „Handeln gegen die Prostitution von Kindern“ zu erklären. Dort suchten sie nach Möglichkeiten zu überleben. Immer mehr würden diese Kinder dann Opfer sexueller Ausbeutung, viele nähmen Drogen, um die sexuellen Handlungen zu ertragen.

Manchmal sei es aber auch einfach der Freund, der seine Freundin an die Kumpels weiterreiche. Für Geld. Die Mädchen machen mit, weil sie ihre Liebe beweisen wollen. Manches Mal folgt ein böses Erwachen, wenn die sexuellen Handlungen gefilmt werden und nachher im Internet kursieren.

Nach Schätzungen prostituieren sich 4000 bis 5000 Minderjährige in Frankreich. Neben der Straße verkaufen sie ihre Dienste auch im Internet. Der Anteil von sexuellen Übergriffen im schulischen Bereich soll vergleichsweise noch gering sein.

Doch gering ist in diesem Zusammenhang noch viel zu hoch. Kein Kind sollte jemals auf dem Schulklo oder sonstwo sexuelle Handlungen verkaufen müssen oder wollen. Entsprechend fordert Armelle Le Bigot Macaux, die Vorsitzende des Aufklärungsvereins: „Wir müssen unsere Kinder wieder für Sexualität sensibilisieren“. Dabei helfen soll eine Aufklärungskampagne im Internet. Das folgende Video mit dem Mädchen, das auf einer Toilette einen Jungen befriedigt, ist eines davon. Ob das reichen wird, um den Jugendlichen klar zu machen, was sie da eigentlich tun - sich selbst antun?

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