Frauen brauchen mehr Schlaf als Männer

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Frauen brauchen mehr Schlaf
Foto: Thinkstock

Schlaf-Studie findet Geschlechterunterschied

Wer tagsüber fit sein will, braucht genügend Schlaf! Das gilt vor allem für Frauen, zeigt eine US-Studie. Forscher haben herausgefunden: Frauen leiden mehr unter Schlafmangel als Männer. Wir verraten die Details der Schlaf-Studie.

Ihr Schatz hüpft morgens putzmunter aus dem Bett, während Sie sich am liebsten die Decke über den Kopf ziehen würden? Damit sind Sie nicht allein. Forscher der Duke University in North Carolina haben herausgefunden: Wenn Frauen nicht genügend geschlafen haben, wachen sie morgens schlechter gelaunt auf als Männer. Außerdem leiden sie eher körperlich und psychisch unter Schlafmangel.

Was Ihre Schlafposition verrät, erfahren Sie in der Galerie (6 Bilder):

US-amerikanische Psychologen nahmen das Schlafverhalten und den Gesundheitszustand von 2.000 Männer und Frauen unter die Lupe. Dabei stellten sie fest: Nach einer kurzen Nacht haben mehr Frauen als Männer morgens schlechte Laune, wie „CBS News“ im März 2013 berichtet.

Frauen, die zu wenig schlafen, haben außerdem ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen und Depressionen. So wiesen weibliche Probanden, die nicht genug Schlaf bekamen, beispielsweise einen erhöhten Blutgerinnungsfaktor auf, der zu einem Herzinfarkt führen kann.

Schlafmangel bei Frauen risikoreicher

Die Gesundheit des männlichen Geschlechts scheint dagegen viel weniger von einer bestimmten Menge Schlaf abhängig zu sein. Männer mit Schlafproblemen zeigten kein erhöhtes Risiko für die typischen Erkrankungen schlafberaubter Frauen.

Der Grund? Da Männer und Frauen ein unterschiedliches Hormon-Level haben, vermuten die Schlafexperten: Frauen brauchen mehr Schlaf, um ihren Hormonhaushalt zu regulieren. Der bekannte Schönheitsschlaf ist also Gold wert! Denn er macht nicht nur schön, sondern auch körperlich und geistig fit.

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