Fünf Regeln gegen Schlafstörungen

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Mit den fünf Regeln gegen Schlafstörungen.
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Ab morgen leben wir gesund

Wie wichtig Schlaf ist, zeigt sich schon nach einer einzigen durchwachten Nacht: Wir sehen am Morgen um Jahre gealtert aus und fühlen uns auch so. Diese Schwäche ist keine Einbildung, tatsächlich reagiert unser Körper mit leichten Entzündungen auf zu wenig Schlaf . Das ist ungefährlich, so lange wir die fehlenden Ruhepausen bald nachholen. Doch das klappt häufig nicht: Fast jeder zweite Erwachsene klagt hierzulande über Schlafstörungen - von gelegentlich bis massiv. Die Gefahr: Schlechtschläfer haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes. Fast zwangsläufig leiden sie unter Konzentrationsstörungen, depressiven Verstimmungen und einem geschwächten Immunsystem.

Wer lange gesund und fit bleiben will, sollte also Schlafstörungen dringend angehen. Unser Körper braucht die Nachtruhe, um sich zu regenerieren und zureparieren. Schlafforscher halten Stress und Hektik für die häufigsten Auslöser der Probleme: Wir schaffen es nicht, abends abzuschalten und zur Ruhe zu kommen.

Fünf wichtige Einschlafregeln:

1. Verbringen Sie den Feierabend nicht am PC, das bläuliche Licht des Bildschirms bringt die innere Uhr aus dem Takt.

2. Notieren Sie vor dem Schlafengehen, was Ihnen Sorgen bereitet, welche Lösungen es gibt und was am folgenden Tag ansteht - das stoppt das Gedankenkarussell.

3. Leiten Sie das Zubettgehen mit einem entspannenden Ritual ein: ein Spaziergang in der Dunkelheit, Meditation oder zehn Minuten Stille bei einer Tasse Kräutertee.

4. Ein Nickerchen am Tag darf nur halten, wer nachts gut schläft. Schlechtschläfer sollten Durchhänger besser mit Bewegung an frischer Luft bekämpfen.

5. Stehen Sie möglichst immer um dieselbe Zeit auf, und versuchen Sie, einen regelmäßigen Tagesrhythmus einzuhalten.

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