Geschwister Hofmann: Unsere Mutter ist ein Mordsweib!

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Foto: Björn Knetter

"Prominente Wunderweiber"

Sie sind schön, erfolgreich und stehen mit beiden Beinen im Leben: Unsere "prominenten Wunderweiber"! Hier beantworten Anita und Alexandra Hofmann, das sehr beliebte Schlager-Geschwisterpaar, den WUNDERWEIB-Fragebogen.

1. "Wunderweib": Wer oder was fällt Ihnen dazu spontan ein?

Anita Hofmann: Es ist ein eigenartiges Wort, aber wer mir dazu einfällt, ist meine Mutter. Sie ist ein Mensch, der unermüdlich arbeiten kann, alles für uns tut, auf vielen Gebieten den absoluten Durchblick und viele Talente auf handwerklicher Ebene hat. Sie ist schon ein Mordsweib ;-)

Alexandra Hofmann: Wunderweib ist für mich jede Frau, die es versteht alle Anforderungen, die auf sie einstürmen alltäglich zu bewältigen – Haushalt, Familie, Beruf und die sonstigen alltäglichen Kleinigkeiten und Sorgen => also unsere Mutter!

2. Das größte Wunder Ihres Lebens…?

Anita Hofmann: … dass ich wieder gesund bin (ich hatte acht Jahre lang schwere Neurodermitis) – und mein kleiner Neffe Daniel!

Alexandra Hofmann: Für mich ist ein Kind – speziell unser Sohn Daniel – das größte Wunder. Es ist unglaublich, was solch ein Kind bewirkt. Er schenkt mir durch sein Dasein und seine Art so viel Kraft für jeden Tag. Ich hätte mir bis vor Daniels Geburt nie träumen lassen, wie sehr ein Kind das Leben geglückt und bereichert.

Wer sagt, es gibt sieben Wunder auf dieser Welt, hat noch nie die Geburt eines Kindes erlebt. Wer sagt, Reichtum ist alles, hat nie ein Kind lächeln gesehen. Wer sagt, diese Welt sei nicht mehr zu retten, hat vergessen, dass Kinder Hoffnung bedeuten.

3. Welche "Wunderkraft/wundersame Fähigkeit" würden Sie gern besitzen?

Anita Hofmann: Da ich das Glück habe gesund zu sein, würde ich gern Menschen heilen können.

Alexandra Hofmann: Ab und zu wäre es ganz nützlich, wenn man Gedanken lesen könnte.

4. Welches Wundermittel empfehlen Sie für die Gesundheit?

Anita Hofmann: … genügend Schlaf und schauen, dass es der Seele gut geht! Alles was mit „zu“ anfängt, ist nicht gut – zuviel & zuwenig.

Alexandra Hofmann: Innere Ruhe und Zufriedenheit, seinen Körper so akzeptieren wie er ist.

5. Was würden Sie tun, wenn Sie einen Tag lang ein Mann sein könnten?

Anita Hofmann: Das ist eine witzige Frage. Ich weiß es nicht. Aber dieser Frage werde ich mich ja in Wirklichkeit nicht stellen müssen 

Alexandra Hofmann: … eigentlich nichts anderes als jetzt.

6. Welche drei Dinge dürfen - neben Geld, Handy und Schlüssel - auf keinen Fall in Ihrer Handtasche fehlen?

Anita Hofmann: Lärmschutz, Nachtbrille (für die Erholung während der langen Fahrten) und Notizzettel

Alexandra Hofmann: Ein Foto von meinem Mann und meinem Sohn, mein

aktuelles Buch und mein Funkweckerle

7. Welcher Ratschlag war der Beste, den Ihnen Ihre Mutter mit auf den Lebensweg gegeben hat?

Anita Hofmann: Immer schön auf dem Teppich bleiben, denn nur wer mit beiden Beinen auf der Erde steht, ist in der Lage, nach den Sternen zu greifen.

Alexandra Hofmann: Eigentlich ist es ein Ratschlag von unseren Eltern, den sie uns mit gegeben haben auf unseren Lebensweg - … immer schön auf dem Teppich bleiben.

8. Was ist Ihr liebstes und was Ihr schrecklichstes Teil im Kleiderschrank?

Anita Hofmann: Liebstes: Ich habe ein khakifarbenes Oberteil. Das ist so groß und so weit, dass ich es mir bis über die Ohren ziehen könnte. Komischerweise macht es trotzdem eine schöne Figur.

Schrecklichstes : Ein neon-orangenes Kleid, das unsere Mutti für uns nähte. Es ist in unserem Katzenschrank. Dort hängen alle Kleider, die sie für die Katz' genäht hat.

Alexandra Hofmann: Schreckliche Teile kommen gar nicht in meinen Kleiderschrank und mein liebstes ist ein Sommerkleidchen im Tigerlook.

9. Mal ehrlich: Wie viel Paar Schuhe besitzen Sie wirklich?

Anita Hofmann: Geschäftlich einen Riesenschrank voll, privat ca. 30 – 40 Paar.

Alexandra Hofmann: Privat ca. 15 Paar, aber zu den Auftritten haben wir passend zu den Bühnenoutfits auch das entsprechende Schuhwerk.

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