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Augenzittern (Nystagmus)

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Krankheitsbild

Definition, Ursachen und Symptome von Augenzittern

Ursachen für Augenzittern sind Überarbeitung, Stress, Magnesiummangel, Erschrecken oder auch Zugluft - es gibt viele Ursachen für das unkontrollierte, ruckartige Augenzittern (medizinisch: Nystagmus). Aber auch Hornhautnarben, Farbenblindheit oder Defekte der Netzoder Aderhaut können das Augenzittern auslösen.

Behandlung

Bei akutem Augenzittern hilft es, bewusst durchzuatmen, bis zehn zu zählen und zu entspannen. Dann auf das Lid konzentrieren, zum Beispiel Auge aufreißen. Und sich für einen Moment ablenken beziehungsweise den Muskeln Ruhe "befehlen". Auch wichtig: Bei PC-Arbeit und langen Autofahrten für ausreichend Pausen sorgen. Sollten das Augenzittern immer wieder auftreten beziehungsweise auch auf andere Teile des Gesichts übergreifen, sollte man einen Arzt aufsuchen.

Vorbeugen und Selbsthilfe

Handelt es sich bei der Ursache von Augenzittern um Stresssituationen und Angstzustände, kann man dem Augenzittern vorbeugen, indem man sich vor den jeweiligen Situationen, in denen man sich gestresst oder ängstlich fühlt, bewusst vor Augen hält, dass einem nichts passieren kann. Auch das bewusste Atmen und das Zählen der Atemzüge wirkt dem Augenzittern vorbeugend entgegen.

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