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Beinkrämpfe

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Beinkrämpfe: Definition, Ursachen und Symptome

Die Auslöser für Beinkrämpfe können Durchblutungsstörungen oder Mineralstoffmangel sein. Denn um einwandfrei zu arbeiten, brauchen die Muskeln unter anderem Kalzium, Magnesium und Kalium. Aber auch eine Thrombose oder ein Muskelfaserriss können Gründe für Beinkrämpfe sein.

Beinkrämpfe: Die Behandlung

Beinkrämpfe sollten im Akutfall mit vorsichtiger Dehnung behandelt werden. Zum Beispiel einen Fuß auf eine Treppenstufe stellen und dann die Ferse fest aufdrücken. Wenn die Beinkrämpfe wiederholt auftreten, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Es könnte sich eine Thrombose gebildet haben. Vielleicht steckt auch ein Muskelfaserriss hinter den Beschwerden der Beinkrämpfe.

Beinkrämpfe: Vorbeugen und Selbsthilfe

Um Beinkrämpfe vorzubeugen, sollte man für ausreichend Bewegung sorgen. Joggen, Fahrradfahren oder Schwimmen sind effektive Sportarten. Wichtig ist es aber, die Beinmuskulatur anschließend zu dehnen. Auch regelmäßige Spaziergänge wirken vorbeugend gegen Beinkrämpfe. Im Büro lieber einen Gang mehr als zu wenig zu machen. Statt des Aufzugs solle man lieber die Treppe benutzen. Da Beinkrämpfe häufig durch Mineralstoffmangel ausgelöst werden können, ist eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Kalzium (zum Beispiel in Milchprodukten), Magnesium (zum Beispiel in Mineralwasser, Haferflocken, Sojabohnen oder Sonnenblumenkernen) und Kalium (zum Beispiel in Bananen, Aprikosen oder Weizenkleie) wichtig.

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