Ich

Zuhause

Welt
Adel Exklusiv Alles für die Frau Auf einen Blick Avanti Bella Das neue Blatt Das neue Fernsehwoche Freizeitwoche Laura wohnen kreativ Laura Mach mal Pause Mini My Way Neue Post Schöne Woche Tina Tina Woman Woche Heute Happinez Meins
Neue Post

Das Schutzschild gegen Diabetes

Neue Post,

Mit Magnesium vorbeugen

Studien zeigen, dass Zuckerkranke mehr Mineralstoffe brauchen und Magnesium sogar Diabetes verhindern kann.

Mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes. Und die Stoffwechselkrankheit greift immer weiter um sich. Längst ist sie als erste, nicht durch Infektionen ausgelöste Krankheit zu einer weltweiten Bedrohung geworden. Sport und gesunde Ernährung könnten schon eine Menge bewirken. Hoffnung macht aber auch eine neue Studie: Sie belegt, dass eine hohe Magnesiumzufuhr vor Diabetes schützen kann.

Ein wahres Multitalent

Wesentlich bekannter ist Magnesium für seine positive Wirkung auf unsere Muskeln. Es hilft, Verspannungen und Muskelkater vorzubeugen, und schützt vor nächtlichen Wadenkrämpfen. Studien haben gezeigt, dass Magnesium Durchblutungsstörungen lindert und die Gefäße weitet. Außerdem kann Magnesium in belastenden Situationen helfen: Es hemmt die Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol und bremst die Signale in den Nerven, die Stress auslösen.

Neu ist die Erkenntnis, wie wichtig Magnesium im Kampf gegen Diabetes ist. Für eine aktuelle Studie haben Forscher die Magnesiumaufnahme von einer halben Million Menschen bestimmt und über Jahrzehnte zurückverfolgt, ob und wann diese Menschen an Typ-II-Diabetes erkrankten. Diese früher auch „Altersdiabetes“ genannte Form der Krankheit trifft heute auch immer mehr Jüngere.

Wenn Insulin nicht mehr richtig wirkt

Die Zuckerkrankheit beginnt mit einer sogenannten Insulinresistenz: Die Zellen reagieren nicht mehr ausreichend auf körpereigenes Insulin. Dieses Hormon ist dafür verantwortlich, den Zucker, der aus der Nahrung ins Blut gelangt, in die Zellen zu bringen. Funktioniert das nicht, bleibt der Zuckerspiegel dauerhaft hoch. Die Folge ist Diabetes.

Hohes Risiko durch Magnesiummangel

Eine mögliche Ursache für die abnehmende Wirkung des Insulins kann Magnesiummangel sein. Der lebensnotwendige Mineralstoff ist an einer Vielzahl von Stoffwechselvorgängen beteiligt. Experten bewerten Magnesiummangel als einen eigenständigen Risikofaktor für die Zuckerkrankheit. Schon wer seine Magnesiumzufuhr um etwa 100 Milligramm pro Tag erhöht, kann sein Diabetesrisiko deutlich senken.

Besser: Organischer Mineralstoff

Bei noch höherer Mineralstoffzufuhr sinkt das Risiko um durchschnittlich ein Viertel. Über die Ernährung ist dieser Bedarf leider nur schwer zu decken. Deshalb greifen viele zu Magnesium-Präparaten. Doch Magnesium ist nicht gleich Magnesium. Organische Verbindungen kann der Körper viel besser aufnehmen und verarbeiten als anorganische. Organisches Magnesium ist zum Beispiel Magnesiumcitrat oder -aspartat. In der Apotheke gibt es die Präparate in vielen verschiedenen Darreichungsformen und Wirkstärken.

reset
Schicken Sie diese Seite an einen Freund:

Mehr zum Thema Gesundheit:

Schreiben Sie uns Ihre Meinung

Wunderweib empfiehlt:

Mehr Themen: