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Flugangst

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Flugangst: Definition, Ursachen und Symptome

Flugangst beschreibt eine übertriebene Vorstellung von Gefahr. Selbst Piloten sind nicht davor sicher: Der zweite Mann im Cockpit einer Maschine auf dem Kurs von Toronto nach London erlitt einen Flugangst-Anfall. Er weinte, zog sich die Schuhe aus, schrie, flehte Gott an und verließ seinen Posten. Passagiere überwältigten ihn. Die meisten Betroffenen, die darunter leiden, sind schon einmal geflogen. Eine Rolle spielt auch, dass man nicht ins Geschehen während der Reise eingreifen und sie auch nicht abbrechen kann. Häufig ist die Flugangst mit anderen seelischen Problemen wie der Angst vor engen Räumen gekoppelt. Angst ist ein wichtiges Gefühl, das uns vor Gefahren schützen soll. Dabei funktioniert sie aber nicht immer objektiv, sondern richtet sich nach den Assoziationen, die wir mit einer Situation verbinden. Auch wenn ein Unglück unwahrscheinlich ist, kann es deshalb zu Panikreaktionen wie Herzklopfen, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Händezittern, Magen-Darm-Problemen oder Muskelkrämpfen kommen. Stress erhöht die Anfälligkeit.

Behandlung von Flugangst

Bei speziellen Lehrgängen erfahren Flugangst-Betroffene, wie sicher Jets sind, sie sprechen mit Piloten, lernen Entspannungsübungen und machen einen Probeflug. Die konkreten Eindrücke helfen, Angst abzubauen. Der Hausarzt oder auch Psychologe gibt Auskunft.

Flugangst: Vorbeugen und Selbsthilfe

Wer der Flugangst immer wieder ausweicht, verschärft die Angst. Daher sollte man sich mit seiner Angst auseinandersetzen und sich professionellen Beistand suchen.

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