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Furunkel

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Furunkel: Definition, Ursachen und Symptome

Das Wort Furunkel kommt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt "kleiner Dieb". Es handelt sich um schmerzhafte Entzündungen in der Haut. Ein Furunkel kann an vielen Stellen des Körpers auftreten und Sitzen, Liegen, Gehen oder andere Tätigkeiten höchst schmerzhaft machen: Es entsteht, wenn sich Gewebe in der Umgebung einer Haarwurzel entzündet . Die Ursache ist meist eine bakterielle Infektion. Befallene Zellen zerfallen und es bildet sich Eiter. Je mehr die Entzündung voranschreitet, desto praller schwillt das ansteckende Furunkel an. Schließlich bricht es auf und setzt die Eiterflüssigkeit frei. Eventuell bleiben Narben zurück. Gefährlich sind Furunkel im Gesicht, denn die Bakterien können über die Blutbahnen ins Gehirn gelangen.

Deshalb nicht berühren, sondern sofort untersuchen lassen. Generell sollte man nicht versuchen, ein Furunkel auszudrücken. Die Erkrankung wird durch schlechte Hygiene, ein geschwächtes Immunsystem , Verletzungen oder Grunderkrankungen wie Diabetes begünstigt. Insbesondere, wenn mehrere Furunkel auftreten und die Krankheit häufig wiederkehrt, sollte die Ursache für die Anfälligkeit sorgfältig untersucht werden. Die Schwellung schmerzt, ist rötlich und erwärmt. Ihr eitriger Inhalt entleert sich nach einiger Zeit.

Furunkel-Behandlung

Die Therapie hängt von der Größe und dem Ort des Geschwürs ab. Medikamente zum Auftragen, Wärmebehandlungen und Bestrahlungen verkürzen den Krankheitsverlauf. Der Arzt kann den Eiter durch einen Einstich ablassen. Eventuell werden außerdem Antibiotika verschrieben.

Furunkel: Vorbeugen und Selbsthilfe

Da Furunkel häufig durch schlechte Hygiene und ein geschwächtes Immunsystem begünstigt werden, ist es wichtig, einerseits auf Hygiene zu achten (zum Beispiel Hände waschen nach dem Toilettengang) und sich andererseits gesund zu ernähren, um die Immunabwehr zu stärken. Sollte man unter einem Furunkel leiden, fördern warme Umschläge mit Kamille das Aufplatzen des Furunkels. Nach Berührung wegen der Ansteckungsgefahr Hände desinfizieren. Nicht baden, da sonst andere Körperteile befallen werden können.

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