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Gangstörungen

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Gangstörungen: Definition, Ursachen und Symptome

Gangstörungen sind Behinderung mit vielfältigen Ursachen. Erst ab etwa dem siebten Lebensjahr kann ein Mensch perfekt laufen. Auf seinen Beinen entdeckt er die Welt, lernt Leute kennen, treibt Sport. Wenn Gangstörungen auftreten, werden Lebensgefühl und Alltag stark beeinträchtigt. Es besteht die Gefahr, dass von Gangstörungen Betroffene sich von ihrer Umwelt zurückziehen. Mangelnde Mobilität, so genannte Gangstörungen, begünstigt Folgeerkrankungen. Denn Gelenke müssen bewegt werden, damit sich genug Gelenkflüssigkeit bildet und sie nicht verschleißen. Auch für die Durchblutung und die Vorbeugung von Übergewicht ist es wichtig, Gangstörungen entgegenzuworken. Deshalb sollten Sie Gangstörungen sofort untersuchen lassen! Orthopädische, nervliche oder arterielle Probleme können die Ursache sein.

Mögliche Auslöser für Gangstörungen können sein: Bei Verengungen von Blutbahnen versagen beispielsweise Muskeln den Dienst. Rheuma kann zu chronischen Fehlhaltungen führen. Nicht selten sind auch Grundleiden wie Parkinson, Multiple Sklerose oder ein Schlaganfall verantwortlich. Manchmal fehlt den Betroffenen aber nur eine passende Brille. Je nach Ursache bewegen sich Betroffene von Gangstörungen in Tippelschritten, heben das Bein weit in die Höhe oder können nur schlecht ihr Gleichgewicht halten. Auch Stehen macht oft Probleme. Es besteht die erhöhte Gefahr zu stürzen.

Behandlung von Gangstörungen

Grunderkrankungen müssen je nach Diagnose behandelt werden. Ansonsten helfen bei Gangstörungen Übungen, Massagen, Bäder, spezielle Einlagen und Gehhilfen.

Vorbeugen und Selbsthilfe von Gangstörungen

Um Gangstörungen vorzubeugen, sollte man bereits bei seinen Kindern dafür sorgen, dass sie sich sportlich betätigen. Eingeschränkte Beweglichkeit, sprich Gangstörungen, dürfen kein Grund sein, nur zu Hause zu sitzen. Es ist wichtig, mit dem Arzt über ein geeignetes Fitnessprogramm zu sprechen, um Gangstörungen vorzubeugen.

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