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Kehlkopfentzündung

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Kehlkopfentzündung: Definition, Ursachen und Krankheitsverlauf

Eine Kehlkopfentzündung ist eine schmerzhafte Infektion, die am häufigsten durch Erkältungsviren, seltener durch Bakterien ausgelöst wird. Der Hals kratzt und tut weh. Man hat das Gefühl, dass dort ein Kloß sitzt, den man nicht wegräuspern kann. Auch die Stimme geht weg und man bekommt nur ein hohes Piepsen heraus. Zusätzlich quält ein trockener, hartnäckiger Husten. Oft haben die Erreger bereits Nase und Rachen befallen und breiten sich dann bis in den Kehlkopf aus.

Kehlkopfentzündung: Behandlung

Zur Behandlung der akuten Kehlkopfentzündung gehört die absolute Schonung der Stimme. Also auch nicht flüstern, denn es strapaziert die Stimmbänder besonders stark. Auf Zigaretten sollte auf jeden Fall verzichtet werde. Auch überheizte Räume sollte man meiden. Warme Halswickel und lauwarme Getränke wie Salbeitee lindern die Beschwerden, ebenso die Inhalation von Wasserdampf, dem Emser Salz oder Eibisch beigegeben wurde. Halten die Beschwerden über eine Woche an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, damit die Stimme nicht dauerhaft geschädigt wird. Bei einer starken Entzündung kann Kortison eingesetzt werden.Wer oft Sodbrennen hat, sollte in Betracht ziehen, dass die Kehlkopfentzündung durch Magensäure verursacht wird. Dann helfen "Protonenpumpenhemmer", weil sie die Bildung der Magensäure stoppen.

Kehlkopfentzündung: Vorbeugen und Selbsthilfe

Da eine Kehlkopfentzündung hauptsächlich durch Viren verursacht wird, kann man am besten vorbeugen, indem man seine Immunabwehr durch gesunde Ernährung, ausreichend Flüssigkeut und Sport stärkt. Außerdem sollte man seine Stimme nicht übermäßig strapazieren und auf Zigaretten verzichten. In überheizten Räumen haben Viren eine bessere Lebensdauer. Deswegen sollte man regelmäßig für gute Lüftung (besonders gut: Stoßlüftung) sorgen.

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