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Koma

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Koma: Definition, Ursachen und Symptome

In Deutschland fallen 40.000 Menschen jährlich ins Koma. Sie befinden sich in einem Zustand tiefer Bewusstlosigkeit. Ursachen können Hirnblutungen und Entzündungen, Tumore, Verletzungen, Sauerstoffmangel, Überzuckerung aufgrund von Diabetes, Vergiftungen oder epileptische Anfälle sein. Viele Koma-Patienten erholen sich restlos. Wenn jedoch das Großhirn stark beschädigt wurde - es ist für das bewusste Denken verantwortlich -, kann ein lebenslanges Wach-Koma die Folge sein. Ebenso, wenn seine Verbindung zum Hirnstamm unterbrochen wurde, der die biologischen Funktionen des Körpers regelt. Die Koma-Betroffenen reagieren nicht auf Berührungen und Ansprache. Selbst wenn sie Schmerzen ausgesetzt sind, bleiben sie bewegungslos und öffnen die Augen nicht. Trotzdem ist es möglich, dass sie Signale aus ihrer Umwelt - zum Beispiel Stimmen - wahrnehmen. Weniger schwerwiegend ist eine Bewusstseinstrübung, hervorgerufen durch ähnliche Ursachen: Die Patienten reagieren nur auf besonders starke Reize. Oder verlangsamt und unpräzise.

Koma: Behandlung

Die Koma-Therapie hängt stark von der Grunderkrankung ab. Je nach dem Ausmaß der Schädigung müssen lebenserhaltende Maßnahmen wie künstliche Beatmung eingeleitet werden. Bei einem andauernden Koma helfen Berührungen, Klänge oder vertraute Stimmen, den Patienten wieder ins bewusste Leben zurückzuholen. Dies gelingt aber nicht immer.

Koma: Vorbeugen und Selbsthilfe

Grundsätzlich ist es kaum möglich, einem Koma-Zustand vorzubeugen, da man auf die Ursachen selten Einfluss hat. Hat man mit einem Menschen zu tun, der im Koma liegt, ist eine liebevolle Zuwendung sehr wichtig. Deshalb in Gegenwart eines Koma-Patienten nichts sagen, was ihn erschrecken könnte. In Selbsthilfegruppen kann man wertvolle Erfahrungen und Tipps austauschen.

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