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Multitalent Magnesium

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Neue Studien zeigen, wie wichtig der Mineralstoff Magnesium für die Gesundheit ist.

Ohne Magnesium würde im Körper gar nichts funktionieren: Jede Zelle, jedes Organ braucht das Mineral. Doch der Organismus kann es nicht selber herstellen. Deswegen muss man den Vitalstoff z.B. über Vollkornbrot, Bohnen oder Bananen aufnehmen. Allerdings gerät das Magnesium-Konto bei Stress, Diäten oder Schwangerschaft schnell ins Minus. Anzeichen sind Schwindel, Antriebslosigkeit und Muskelkrämpfe.

Warum der Körper das Mineral so dringend braucht:

Starke Muskeln, keine Krämpfe

Nur wenn genug Magnesium zur Verfügung steht, können die Muskeln ihre volle Kraft entfalten. Denn es organisiert die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Nerven und Muskeln. Gleichzeitig beugt das Mineral Verspannungen, Muskelkater und nächtlichen Krämpfen vor. Studien ergaben: Es lindert Durchblutungsstörungen und erweitert die Gefäße.

Wichtig für die Nerven

In hektischen Zeiten ist das Magnesium besonders wichtig: Es bremst die Signalweiterleitung in den Nerven, die Stressreaktionen auslösen. Zugleich hemmt es die Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol. Herrscht im Körper eine Unterversorgung, wird man schnell nervös und fahrig. Auch Unruhe und Schlaflosigkeit können Symptome sein. Dann hilft nur eine Extra-Portion Magnesium!

Das Risiko für Diabetes senken

Wer unter einem Magnesium-Mangel leidet, erkrankt eher an Diabetes. Untersuchungen ergaben, dass Magnesium die Wirksamkeit des körpereigenen Insulin verbessert. Nach der Nahrungsaufnahme kann so der Blutzucker besser abgebaut werden. Auch wer schon an Diabetes erkrankt ist, profitiert von einer guten Magnesium-Versorgung. Denn ein Defizit erhöht das Risiko für Diabetes-Folgeerkrankungen wie Augennetzhaut-Schäden, die zur Erblindung führen, eine diabetische Neuropathie mit Nervenschmerzen in den Beinen oder für eine Depression. Der Grund: Durch den erhöhten Blutzucker verlieren Betroffene mehr Magnesium über den Urin.

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