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Nierensteine

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Nierensteine: Definition, Ursachen und Symptome

Nierensteine entstehen dann, wenn sich im flüssigen Harn zu viele gelöste Stoffe befinden. Die können sich zunächst zu kleinen Kristallen zusammenlagern, aus denen sich die eigentlichen Nierensteine entwickeln. Solche Nierensteine können zu Engpässen und Staus in den Harnwegen führen und sehr schmerzhafte Krämpfe (Nierenkoliken) auslösen.

Nierensteine: Behandlung

Wichtig bei der Behandlung der Nierensteine: Viel trinken! Oft werden kleinere Nierensteine dann auf natürlichem Weg mit dem Urin ausgeschieden. Manche Nierensteine kann man mit Medikamenten auflösen. Bei der Nierenstein-Zertrümmerung werden die Nierensteine mit Schallwellen beschossen und zerkleinert. Diese schonende Prozedur dauert etwa 40 Minuten bei örtlicher Betäubung. Die zertrümmerten Nierensteine werden mit dem Urin ausgeschieden.

Nierensteine: Vorbeugen und Selbsthilfe

Den absoluten Schutz gegen Nierensteine gibt es nicht. Doch viel Bewegung und abwechslungsreiche Mischkost mit wenig Fleisch, Fett, Salz - und viel Gemüse senken das Risiko, Nierensteine zu bekommen. Patienten, die Nierensteine haben, sollten je nach Zusammensetzung der Nierensteine ihre Ernährung umstellen und zum Beispiel auf tierische Innereien verzichten. Damit sich Nierensteine erst gar nicht bilden: Übergewicht abbauen (keine Crash-Diäten), Alkoholkonsum reduzieren und täglich mind. zwei Liter trinken (Wasser, Früchte-, Kräuter- und Harntees beziehungsweise mit Wasser verdünnte Fruchtsäfte). Um Nierensteine zu vermeiden, sollten Sie außerdem darauf achten, dass der Cholesterinspiegel niedrig ist.

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