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Osteoporose

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Osteoporose: Definition, Ursachen und Symptome

Jede dritte Frau nach den Wechseljahren leidet an Osteoporose. In Deutschland sind 5,6 Millionen betroffen, viele, ohne es zu wissen. Die Knochenmasse nimmt in den ersten 30 Lebensjahren zu und fällt mit dem Alter langsam ab. Osteoporose entsteht meist aus einer unzureichenden Knochenbildung in jungen Jahren oder einem beschleunigten Abbau in späterer Zeit. Dafür ist die verminderte Produktion der weiblichen Sexualhormone verantwortlich. Erste Hinweise für Osteoporose sind: Dumpfe, anhaltende Rückenschmerzen und weiche Fingernägel sind frühe Warnzeichen, Auftreten von Osteoporose in der Familie, die Eierstöcke sind entfernt worden, ein spätes Einsetzen der Monatsregel, aber eine frühe Menopause, Einnehmen von zu wenig Kalzium (Käse, Milch ) oder Vitamin D, Behandlung mit Kortison über einen längeren Zeitraum, wenig Bewegung, Untergewicht.

Osteoporose: Behandlung

Für die Behandlung von Osteoporose ist Früherkennung äußerst wichtig. Ist der Knochenschwund stark, können Medikamente eine weitere Verschlechterung aufhalten und den Aufbau des Knochengewebes unterstützen, wodurch Knochenbrüche verhindert werden können. Welche Medikamente die richtigen sind, entscheidet der Arzt von Fall zu Fall. Hilfreich ist es, die Medikamente gegen Osteoporose gemeinsam mit Kalzium und Vitamin D zu verabreichen.

Osteoporose: Vorbeugen und Selbsthilfe

Osteoporose kann vorgebeugt werden, wenn man langfristig und regelmäßig Sport treibt. Wichtig ist hier der Aufbau und die Kräftigung der Muskulatur und ausreichend Bewegung. Zudem ist eine gesunde und vor allem kalziumreiche Ernährung sehr entscheidend. Empfehlung: Man sollte seine Knochendichte regelmäßig messen lassen. Bei der Messung wird der Mineralgehalt der Knochen mittels Röntgen bestimmt.

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