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Schistosomiasis

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Schistosomiasis: Definition, Ursachen und Symptome

Bei einer Schistosomiasis handelt es sich um eine Infektion mit den Larven der Schistosomen-Saugwürmer (Zerkarien). Besonders beim Baden in stehenden Gewässern kann man sich mit der Schistosomiasis anstecken. In tropischen Regionen ist das Schistosomiasis-Risiko besonders groß. Hier ist beim Baden besondere Vorsicht geboten. Auch verseuchtes Trinkwasser oder das Waten durch einen verunreinigten Tümpel genügen, um sich mit der Schistosomiasis zu infizieren.

Der Verlauf der Schistosomiasis: Die Larven dringen durch die Haut und reifen im Venensystem zu erwachsenen Saugwürmern heran. Von dort befallen sie verschiedene Organe: neben der Leber vor allem den Darm und die Blase. Auch das Gehirn und Geschlechtsorgane können betroffen sein. Bei rechtzeitiger Behandlung ist die Schistosomiasis gut heilbar. Wird die Schistosomiasis aber verschleppt, sind schwere Komplikationen möglich. In manchen Fällen endet die Schistosomiasis tödlich. Die Symptome der Schistosomiasis: Zunächst treten juckende Ausschläge auf. Später kann es zu Fieber, Schüttelfrost, Kopfweh, Bauchschmerzen, Durchfall und einer Vergrößerung der Leber kommen. Die Symptome der Schistosomiasis können nach einiger Zeit wieder verschwinden, trotzdem besteht die Gefahr, dass die Schistosomiasis chronisch wird. Dann drohen Entzündungen, Wucherungen und Funktionsstörungen innerer Organe.

Schistosomiasis: Behandlung

Häufig genügt bei einer Schistosomiasis eine kurzzeitige Behandlung mit dem Wirkstoff Praziquantel, der vom Arzt in Form von Tabletten verschrieben wird.

Schistosomiasis: Vorbeugen und Selbsthilfe

Um einer Schistosomiasis vorzubeugen, sollte man sich vor Reisen nach Afrika, Asien oder Südamerika über Ansteckungsgefahren informieren. Außerdem empfiehlt es sich, nicht in Binnengewässern zu baden. Wichtig ist auch, nur garantiert hygienisches Wasser zu trinken - vor allem niemals aus der Leitung.

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