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Stress - was ist das überhaupt?

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Zu viel Stress macht krank

Stress wird häufig die "Krankheit der Gegenwart" genannt. Wir alle kennen das Gefühl, zu viel Stress zu haben, sei es beruflich oder privat. Wichtig ist es, rechtzeitig gegen zu steuern.

Zunächst einmal: Stress gehört zum Leben dazu. Und bis zu einem gewissen Maß, ist Stress auch nichts Negatives. Zu viel davon kann jedoch krank machen und sogar lebensgefährlich sein. Herzinfarkte werden beispielsweise durch emotionalen Stress ausgelöst.

Das was ist Stress eigentlich?

Stress bezeichnet die körperlichen und psychischen Antworten des Organismus auf Belastungen und entsteht, wenn wir glauben, eine Situation nicht bewältigen zu können. Wenn uns der Gedanke "Ich schaffe das nicht" in den Kopf kommt, steigt unser Blutdruck, das Herz schlägt schneller und wir atmen auch schneller. Das Gefühl der Überforderung scheint übermächtig und wir werden unruhig.

Die auslösenden Ursachen nennt man Stressoren. Stressoren sind bei jedem individuell unterschiedlich, beispielhaft sind jedoch Termin- oder Zeitdruck, Konflikte, Informationsüberflutung oder auch die Doppelbelastung zwischen Familie und Beruf. Ursprünglich kommt der längst zum Schlagwort gewordene Begriff Stress aus dem Englischen, speziell aus der Materialprüfung. Hier versteht man unter Stress die Spannung und Verzerrung von Metallen oder Glas. In der Medizin und Psychologie wurde "Stress" 1950 von dem Vater der Stressforschung, Hans Selye, erstmals auf die Menschen übertragen.

Es ist wichtig, dass wir einen Ausgleich zum unserem leistungsbezogenen in Form von Stressbewältigung im Alltag schaffen.

Stressbewältigung heißt:

• Stress-Energie auch positiv nutzen,• die persönliche Situation analysieren,• Spannungs- und Entspannungszustände in ein richtiges Verhältnis bringen,• Ansatzpunkte zur aktiven Entspannung und Stressbewältigung finden,• verschiedene alltagstaugliche Methoden zur aktiven Entspannung und Stressbewältigung kennenlernen,• eigene Gesundheitsressourcen nutzen,• Folgeschäden von Stress abbauen oder ihnen vorbeugen,• die geeigneten Maßnahmen auswählen, sie erlernen und in konkreten Situationen einsetzen,• ein persönliches Antistressprogramm entwickeln und dessen Wirksamkeit laufend kontrollieren.

Von Entspannungstechniken bis zu Anti-Stress-Lebensmitteln: Hier finden Sie noch mehr Informationen rund um Stress

Quelle: Techniker Krankenkasse

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